Bewertung:

Das Buch „Blut im Tiber“ ist ein historisches Romandebüt, das die Figur der Hortensia, einer jungen Detektivin im alten Rom, beschreibt. Der Roman hat gemischte Kritiken erhalten. Viele loben die rasante Erzählweise und den Reichtum an historischen Details, während andere die Schreibqualität und das Lektorat bemängeln. Insgesamt schätzen die Leserinnen und Leser den historischen Kontext und die Entwicklung der Charaktere, bemängeln aber erhebliche Mängel in der Ausführung.
Vorteile:⬤ Schnelle und fesselnde Erzählung
⬤ Reiche historische Details und Genauigkeit
⬤ Starke Charakterentwicklung, insbesondere von Hortensia
⬤ Fesselnde Handlung mit politischen Intrigen
⬤ Gut recherchierter historischer Hintergrund.
⬤ Zahlreiche Lektorats- und Korrekturprobleme, die zu Ablenkungen führen
⬤ manche finden den Schreibstil unfein
⬤ Bedenken hinsichtlich der historischen Genauigkeit in bestimmten Szenarien
⬤ fehlende Tiefe in der Motivation der Hauptfigur
⬤ Kindle-Ausgabe hat erhebliche Formatierungsfehler.
(basierend auf 53 Leserbewertungen)
Rivals of the Republic
Der Leichnam einer vestalischen Jungfrau wird aus dem Tiber gezogen. Ein Senator verblutet in seinem Bad.
Während die Behörden ein Auge zudrücken, sieht sich Hortensia, die Tochter des berühmtesten Redners der Hauptstadt, gezwungen, eine Mordserie zu untersuchen, die in das dunkle Herz Roms führt. Gegen die Versuche ihres Mannes und ihres Vaters, sie zu beschützen, rebelliert sie gegen die Zwänge, die ihrem Geschlecht auferlegt sind, und wird immer tiefer in die korrupte Unterwelt hineingezogen, die in den Schatten der allmächtigen Elite der Stadt lauert.
Als in den Slums Brände wüten und andere wichtige Zeugen zum Schweigen gebracht werden, kann nur ein Mann Hortensia davor bewahren, das nächste Opfer einer Verschwörung zur Zerstörung der Republik zu werden: Lucrio, der geschädigte Ex-Gladiator, dem sie bereits ihr Leben verdankt. Doch werden die Geheimnisse seiner eigenen tragischen Vergangenheit sie beide zu verschlingen drohen...