Bewertung:

Das Buch „Die Schöpfer“ von Daniel Boorstin hat eine Reihe von Rezensionen erhalten, in denen der ansprechende Schreibstil und der informative Inhalt hervorgehoben und insbesondere die Einblicke in historische Persönlichkeiten und den kreativen Prozess gelobt wurden. Einige Leser äußerten sich jedoch enttäuscht über die Gliederung und den Schwerpunkt des Buches, insbesondere was die Behandlung von Kunst und Musik betrifft.
Vorteile:⬤ Viele Leser empfanden das Buch als inspirierend und lehrreich, da es sehr lesenswert und gut geschrieben ist.
⬤ Bietet einzigartige Einblicke in historische Personen und Ereignisse und verbindet sie durch ein gemeinsames Thema.
⬤ Gilt als Klassiker und wichtiger Beitrag zum Geschichtsgenre.
⬤ Fesselt die Leser mit einer fesselnden Übersicht über Kreativität und menschliche Leistungen.
⬤ Enthält eine Fülle von Informationen und regt zum Nachdenken an.
⬤ Einige Leser empfanden die Taschenbuchausgabe als schlecht gemacht, mit Druckproblemen.
⬤ Einige Rezensenten waren der Meinung, dass das Buch nicht ihren Erwartungen entsprach, insbesondere hinsichtlich der Konzentration auf einzelne Schöpfer und nicht auf den historischen Kontext.
⬤ Einige Kritiker bemängelten, dass es sich nicht um Boorstins bestes Werk handele, da es schlecht gegliedert sei oder ihm in bestimmten Bereichen (z. B. Musikanalyse) die Tiefe fehle.
⬤ Es wurde bemerkt, dass in den kunstbezogenen Diskussionen Illustrationen benötigt werden, da einige es schwierig fanden, sich ohne Bilder ein Bild zu machen.
(basierend auf 61 Leserbewertungen)
The Creators: A History of Heroes of the Imagination
Der mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichnete Historiker Daniel J.
Boorstin setzt das Leben ausgewählter Persönlichkeiten zu einem großen Mosaik zusammen und erforscht so die Entwicklung künstlerischer Innovationen über 3.000 Jahre hinweg. Eine enorm ehrgeizige Chronik der Künste, die Boorstin mit dem Umfang liefert, der seine Entdecker zu einem nationalen Bestseller machte.
Während er die Geschichten einzelner Künstler wie Homer, Joyce, Giotto, Picasso, Händel, Wagner und Virginia Woolf erzählt, fügt Boorstin sie zu einem großen Mosaik ästhetischer und intellektueller Erfindungen zusammen. Dabei erzählt er uns nicht nur, wie große Kunst (und große Architektur und Philosophie) entsteht, sondern auch, woher sie kommt und wie sie die Gesellschaften vom vedischen Indien bis zu den Vereinigten Staaten des zwanzigsten Jahrhunderts geformt und gespiegelt hat.