Bewertung:

In den Rezensionen werden Daniel Boorstins Werke, insbesondere „The Lost World of Thomas Jefferson“, für ihre aufschlussreiche Erforschung von Thomas Jeffersons Leben und Denken, seine philosophischen Beiträge und sein Verständnis des „Naturrechts“ gelobt. Boorstins Schreiben wird als fesselnd und transformativ beschrieben, da es komplexe Ideen zugänglich macht. Das Buch ist eine wertvolle Quelle für alle, die sich für das frühe amerikanische Denken und die Geschichte interessieren. In den Rezensionen werden jedoch keine wesentlichen Nachteile des Buches erwähnt, was auf einen starken Konsens über seine Qualität hindeutet.
Vorteile:⬤ Aufschlussreiche und gut geschriebene Erkundung von Thomas Jeffersons abwechslungsreichem Leben und seinen philosophischen Beiträgen
⬤ vermittelt effektiv komplexe Ideen
⬤ dient als wertvolles Nachschlagewerk für das Verständnis des Jefferson'schen Denkens und des historischen Kontextes des frühen Amerikas
⬤ fesselnde Erzählung, die Geschichte zum Leben erweckt
⬤ von Lesern sehr empfohlen.
In den Rezensionen werden keine wesentlichen Nachteile erwähnt.
(basierend auf 5 Leserbewertungen)
The Lost World of Thomas Jefferson
In diesem klassischen Werk eines der bedeutendsten Historiker Amerikas taucht Daniel Boorstin in die Ideenwelt Thomas Jeffersons ein. Durch die Analyse von Schriften des "Jeffersonian Circle" untersucht Boorstin Konzepte von Gott, Natur, Gleichheit, Toleranz, Bildung und Regierung, um die zugrunde liegende Weltsicht zu beleuchten.
The Lost World of Thomas Jefferson zeigt, warum die Botschaft dieses amerikanischen Führers auch am 250. Jahrestag seiner Geburt für unsere nationalen Krisen und großen Anliegen relevant bleibt. "Der Band ist zu subtil, zu reich an Ideen, als dass man ihm in einer kurzen Zusammenfassung gerecht werden könnte, zu umfangreich dokumentiert und zu sorgfältig ausgearbeitet, als dass man seine These abtun könnte....
Es ist ein wichtiger Beitrag nicht nur zu den Jefferson-Studien, sondern zur amerikanischen Geistesgeschichte.... Alle, die sich mit Ideengeschichte beschäftigen, werden in der Schuld von Mr.
Boorstin stehen. "Richard Hofstadter, South Atlantic Monthly