Bewertung:

Die Schwestern von Korinth von Angela Hunt ist ein fesselnder biblischer Roman, der im Römischen Reich spielt und sich auf die Kämpfe zweier Stiefschwestern, Mariana und Prima, konzentriert, die aufgrund ihrer gegensätzlichen Überzeugungen gegeneinander ausgespielt werden. Die Geschichte fängt die Spannungen in einem gespaltenen Haushalt während des Wachstums der frühen Kirche inmitten des römischen Heidentums ein, wobei Themen wie Glaube, Eifersucht und Ehrgeiz miteinander verwoben werden.
Vorteile:Die Leserinnen und Leser lobten das Buch für seine fesselnde Erzählweise, die einnehmenden Charaktere und die authentische Darstellung des Lebens im ersten Jahrhundert und der frühen Kirche. Die Ausgewogenheit der Erzählung zwischen Geschichte und persönlicher Glaubensreise wurde hervorgehoben, ebenso wie die Fähigkeit des Buches, starke Emotionen zu wecken und zu tieferem biblischen Nachdenken anzuregen. Viele fanden die Entwicklung der Charaktere, insbesondere von Mariana und Prima, überzeugend und nachvollziehbar.
Nachteile:Einige Rezensenten merkten an, dass der Schreibstil zwar gut, aber nicht außergewöhnlich sei und dass bestimmte Charaktere, insbesondere Mariana, im Vergleich zu anderen wie Prima zu sehr idealisiert oder weniger entwickelt erschienen. Außerdem wurde das abrupte Ende und das Gefühl von Cliffhangern bemängelt, das die Leser unbefriedigt zurücklassen könnte. Einige Leser erwähnten auch Probleme mit der physischen Qualität des Buches und verwiesen auf Probleme mit der Bindung.
(basierend auf 42 Leserbewertungen)
Sisters of Corinth
„Angela Hunt bringt ihr Handwerk zu neuen Höhen - und Tiefen - wenn sie uns vollständig in das Leben und die Kämpfe der Anhänger Jeschuas im ersten Jahrhundert eintauchen lässt“ - Kamera Alexander, Bestsellerautorin von Die Frau aus Lydia.
Als der neue Provinzgouverneur in Korinth eintrifft, ist der angesehene Obermagistrat Narkis Ligus, Vater von Mariana und Prima, hocherfreut. Er sieht eine goldene Gelegenheit, sich selbst zu mehr Macht und Reichtum zu verhelfen, indem er seinen Haushalt und den des Gouverneurs durch die Heirat einer seiner schönen unverheirateten Töchter mit dem erstgeborenen Sohn des Gouverneurs zusammenführt.
Doch in Narkis' eigener Familie kommt es schnell zu Komplikationen. Mariana, seine Stieftochter, glaubt fest an Jeschua und zögert daher, trotz Narkis' Drängen, einen Mann zu heiraten, der den römischen Göttern ergeben ist. Prima hingegen, seine leibliche Tochter, sehnt sich nach einem Leben in Reichtum und Ansehen und ist bereit, alles zu tun, um eine Ehe zu schließen, die ihre Wünsche erfüllt - selbst wenn sie dafür Mariana verraten muss.