Bewertung:

In den Rezensionen wird „The Buccaneers of America“ als faszinierender und authentischer Bericht über das Leben der Piraten in Westindien hervorgehoben und für seine lebendige Erzählweise und historische Bedeutung gelobt. Es gibt jedoch auch Kritik an der Genauigkeit des Buches, da es sich um die erste englische Ausgabe handelt, und an der altmodischen Sprache.
Vorteile:⬤ Authentischer Bericht aus erster Hand über das Leben der Piraten.
⬤ Fesselnde und anschauliche Erzählung, die den Leser in ihren Bann zieht.
⬤ Bietet einen historischen Kontext und Hintergrund, der zahlreiche nachfolgende Werke inspiriert hat.
⬤ Sowohl für Liebhaber von Belletristik als auch von Sachbüchern über Piraten geeignet.
⬤ Die Behauptung, dass es sich um die erste englische Ausgabe handelt, ist umstritten; es handelt sich tatsächlich um eine spätere Ausgabe.
⬤ Die archaische Sprache kann für die Leser eine Herausforderung darstellen und zusätzliche Anstrengungen zum Verständnis erfordern.
(basierend auf 9 Leserbewertungen)
The Buccaneers of America: In the Original English Translation of 1684
Captain Jack Sparrow würde vor Sir Henry Morgan und seiner wilden Bande von Freibeuter zittern, wenn er es mit ihm zu tun hätte. Morgan plünderte Porto Bellow, brannte Panama nieder und nahm es sogar mit der spanischen Armada auf.
In den Jahren 1666 bis 1672 machte er vor nichts Halt, um an seinen kostbaren Reichtum zu gelangen. Dieser lebendige Bericht, erzählt von einem von Morgans eigenen Männern und illustriert mit Stichen aus dieser Zeit, widerlegt die Vorstellung vom „romantischen Haudegen“.
Dies ist ein brutales, unerbittliches und unverzichtbares Stück Seefahrtsgeschichte. JOHN ESQUEMELING (1645-1707), von dem man annimmt, dass er holländischer Abstammung ist, war Handelsangestellter der Französischen Westindien-Kompanie, bevor ihn verarmte Umstände dazu zwangen, sich 1666 dem „bösen Orden der Piraten“ anzuschließen.