Bewertung:

Das Buch erforscht die komplexen Identitätskämpfe der koreanischen Adoptivmutter Jane Jeong Trenka, die sich in ihrem Leben in den USA zurechtfindet und sich wieder mit ihrer Geburtskultur verbindet. Das Buch bietet persönliche Einblicke in die Gefühle, die mit Adoption, Identität und Zugehörigkeit verbunden sind.
Vorteile:Die Leser loben das Buch für seinen schönen Schreibstil, die offene Erzählweise und die Erkundung tiefer Gefühle im Zusammenhang mit Identität und Adoption. Viele fühlen sich stark mit Trenkas Erfahrungen verbunden und schätzen ihre Fähigkeit, die Gefühle von Adoptierten zu artikulieren. Die Erzählstruktur wird als innovativ angesehen und spiegelt die Komplexität ihrer Reise wider.
Nachteile:Einige Kritiker bemängeln, dass das Buch selbstmitleidig und übermäßig negativ gegenüber dem Adoptionssystem wirken kann, und werfen ihr vor, die Erfahrungen von Adoptivfamilien und den Adoptionsprozess im Allgemeinen falsch darzustellen. Einige Leser empfanden die Struktur des Buches als chaotisch oder inkonsistent, was es schwierig machte, sich auf die Erzählung einzulassen.
(basierend auf 27 Leserbewertungen)
The Language of Blood: A Memoir
Die lyrischen Memoiren eines koreanischen Adoptivkindes, das die vielen Facetten der persönlichen und kulturellen Identität erforscht.