Bewertung:

Die Stadt der fallenden Engel von John Berendt ist ein Sachbuch, das die Geschichte des Brandes, der das Opernhaus La Fenice zerstörte, mit verschiedenen Vignetten über die eklektischen Charaktere in Venedig, darunter Auswanderer und Einheimische, verknüpft. Insgesamt haben die Leser das Buch mit gemischten Gefühlen aufgenommen und es oft mit Berendts früherem Werk Midnight in the Garden of Good and Evil verglichen. Einigen gefielen die detaillierten Porträts des Lebens in Venedig und der fesselnde Erzählstil, während andere fanden, dass es an einer fesselnden zentralen Geschichte mangelt und nicht dasselbe Gefühl des Staunens hervorruft.
Vorteile:⬤ Detaillierte und fesselnde Porträts verschiedener Charaktere in Venedig
⬤ reiche Geschichte und Erforschung der venezianischen Kultur
⬤ interessante Einblicke in den Wiederaufbau von La Fenice
⬤ gut geschriebener und unterhaltsamer Erzählstil, den viele Leser fesselnd fanden.
⬤ Es fehlt eine starke zentrale Erzählung oder eine fesselnde Geschichte, vor allem im Vergleich zu Berendts erstem Buch
⬤ einige Leser fanden den Fokus auf kleinliche Rivalitäten und das Drama der Gesellschaft weniger interessant
⬤ die Behandlung von Einheimischen und Nicht-Einheimischen wirkt manchmal herablassend
⬤ und viele waren der Meinung, dass es nicht die hohen Erwartungen erfüllt, die durch Midnight in the Garden of Good and Evil gesetzt wurden.
(basierend auf 399 Leserbewertungen)
The City of Falling Angels
Ein #1 New York Times Bestseller!
"Lustig, aufschlussreich, erhellend ... " -- The Boston Globe
Vor zwölf Jahren wurde Midnight in the Garden of Good and Evil zu einem monumentalen Erfolg, der sich rekordverdächtige vier Jahre auf der Bestsellerliste der New York Times hielt (länger als jedes andere belletristische oder sachbuchartige Werk zuvor) und John Berendt zu einem Begriff machte. The City of Falling Angels ist Berendts erstes Buch seit Midnight, und es erinnert einen sofort daran, worum es in dem ganzen Trubel ging. Berendt wendet sich der Magie, den Geheimnissen und der Dekadenz Venedigs zu und enthüllt nach und nach die Wahrheit hinter einem sensationellen Brand, der 1996 das historische Opernhaus Fenice zerstörte. Berendt begegnet einer Vielzahl von Charakteren und erzählt eine Geschichte voller Atmosphäre und Überraschungen, die sich nach und nach zu einer Welt zusammenfügen, die so fein gezeichnet ist wie ein Stillleben.