Bewertung:

Diese Sammlung zeitgenössischer Lyrik wurde für ihren fesselnden und vielfältigen Inhalt hoch gelobt, der die Leser dazu anregt, verschiedene Themen und Stilrichtungen zu erkunden. Die Gedichte sind gut durchdacht, regen zum Nachdenken an und finden emotionalen Widerhall, was die Lektüre zu einem persönlichen und lohnenden Erlebnis macht.
Vorteile:⬤ Spannende, relevante, gut ausgearbeitete Gedichte
⬤ verschiedene poetische Stile (freie Verse, formale)
⬤ vielfältiges Themenspektrum, darunter Geschichte, Liebe und Umweltfragen
⬤ regt zum Wiederlesen an
⬤ emotional ansprechend
⬤ schnell zu lesen.
Manche Leser könnten die Vielfalt der Themen und Stile überwältigend finden; ein eher traditioneller Leseansatz könnte die Tiefe der Gedichte verfehlen.
(basierend auf 4 Leserbewertungen)
The Stargazers
"Wirklich schöne Gedichte.... Ich liebe Ihre Arbeit.".
X. J. Kennedy, Autor von In einer prominenten Bar in Secaucus: Neue und ausgewählte Gedichte, 1955-2007.
"Intelligent... mit Vergnügen und Zuversicht gehandhabt... wunderschön ausgeführt.... Diese feine, detailreiche und klangvolle Poesie kann ihren thematischen Kuchen genießen und ihn später immer noch haben, wenn es nach mir geht. Ziehen nicht auch wir das 'tadellos Unreine' in der Kunst dem rechtschaffenen Dogmatismus vor? ".
Ron Smith, Poet Laureate von Virginia, Autor von Its Ghostly Workshop.
"Umwerfend, prächtig, sogar magisch... Dies ist das Buch, das ich gerne geschrieben hätte.".
Christophe Cayle, Autor von Forget You.
Gedichte sind gefühlsbetonte Objekte, die einige von uns gerne bei sich haben, weil sie, wie alle Kunst, die befriedigendsten Versöhnungen zwischen uns und der Welt bieten. Die Gedichte in James McKees Debütband The Stargazers laden den Leser ein, sich mit der persönlichen Intensität von Liebe, Trauer und dem Vergehen der Zeit auseinanderzusetzen, aber auch mit den sich abzeichnenden Kräften des Klimawandels, der verfestigten Unterdrückung und der waffenfähigen Geschichte. Inmitten der betäubenden Kakophonie des amerikanischen Lebens im 21. Jahrhundert vollführen McKees Gedichte serielle Akte der Rettung und Verweigerung, des Gedenkens und der Verurteilung, des erzwungenen lyrischen Ausbruchs und des bewussten öffentlichen Engagements. Wenn Kunst, wie Picasso sagte, "eine Lüge ist, die uns die Wahrheit zeigt", dann verbergen diese Gedichte weder ihren Status als Kunstobjekte, noch verzweifeln sie daran, ihren Lesern das geheimnisvolle Vergnügen des klärenden Wortes zu bieten.