Bewertung:

Die Rezensionen heben die lehrreiche und bereichernde Erfahrung der Lektüre von Louisa May Alcotts Tagebüchern hervor, die einen tiefen Einblick in ihr Leben und das 19. Jahrhundert. Die Leser schätzen ihren wortgewandten Schreibstil und den persönlichen Einblick in ihre Kämpfe und Gedanken.
Vorteile:Lehrreiche und interessante Einblicke in das Leben von Louisa May Alcott, ideal für Fans ihrer Werke, intime und persönliche Erfahrungen, eloquenter Schreibstil, wertvoller historischer Kontext und eine tolle Geschenkidee.
Nachteile:Einige Leserinnen und Leser fanden das Buch teuer und langweilig, und in einer Rezension wurde erwähnt, dass es vielleicht nicht für jeden geeignet ist.
(basierend auf 8 Leserbewertungen)
The Journals of Louisa May Alcott
Von ihrem elften Lebensjahr bis zu ihrem Tod im Alter von fünfundfünfzig Jahren führte Louisa May Alcott ausführliche Tagebücher. Sie hatte nie die Absicht, sie zu veröffentlichen, aber die Einblicke, die sie in ihr bemerkenswertes Leben gewähren, sind von unschätzbarem Wert.
Alcott wuchs in einem vornehmen, aber verarmten Haushalt auf, umgeben von der literarischen und philosophischen Elite des Neuenglands des 19. Jahrhunderts, darunter Ralph Waldo Emerson, Henry David Thoreau und Nathaniel Hawthorne. Wie ihr fiktives Alter Ego Jo March war sie ein Freigeist, der sich nach Unabhängigkeit sehnte, doch sie unterstützte ihre Eltern und drei Schwestern pflichtbewusst mit ihren literarischen Bemühungen. In den Tagebüchern finden sich Hinweise auf Alcotts überraschend komplexe Persönlichkeit sowie auf ihr Doppelleben als Autorin nicht nur von „hoher“ Literatur, sondern auch von Serienkrimis und Gothic Romances.
Die Mitherausgeberin Madeleine B. Stern hat eine ausführliche Einleitung zu The Journals of Louisa May Alcott, der einzigen ungekürzten Ausgabe von Alcotts privaten Tagebüchern, beigesteuert.