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The Think-Aloud Controversy in Second Language Research
The Think-Aloud Controversy in Second Language Research zielt darauf ab, Schlüsselfragen über die Gültigkeit und den Nutzen von Think-Alouds zu beantworten, d.h. von verbalen Berichten, die von Forschungsteilnehmern während der Durchführung einer Aufgabe verfasst werden.
Es bietet einen Überblick darüber, wie Think-Alouds in der Sprachforschung eingesetzt wurden, und präsentiert eine quantitative Meta-Analyse der Ergebnisse von Studien mit verbalen Aufgaben und Think-Alouds. Das Buch beginnt mit einer Darstellung des theoretischen Hintergrunds und der empirischen Forschung, die die Reaktivität von think-alouds untersucht hat, bietet dann eine Anleitung zu den praktischen Fragen der Datenerhebung und -analyse und schließt mit Implikationen für den Einsatz von think-alouds in der Sprachforschung.
Mit seinem Schwerpunkt auf einer viel diskutierten und etwas umstrittenen Datenerhebungsmethode in der Sprachforschung ist dieses aktuelle Werk für Studierende und Forscher aller theoretischen Perspektiven relevant, die Daten in der Erst- oder Zweitsprache erheben. Es dient als wertvoller Leitfaden für jeden Sprachforscher, der den Einsatz von Think Alouds in Erwägung zieht.