
The Origins of Human Rights: Ancient Indian and Greco-Roman Perspectives
Dieses Buch untersucht die Geschichte der interkulturellen Menschenrechte. Es untersucht die grundlegenden Elemente der Menschenrechte in Ost und West und bietet eine vergleichende Analyse der unabhängigen Gedankenströme, die aus den beiden unterschiedlichen geografischen Räumen stammen.
Sie verfolgt die Entstehung der Idee der Menschenrechte in altindischen und griechisch-römischen Texten zurück, insbesondere in Konzepten wie dem rigvedischen universellen Moralgesetz, den Upanishadischen Erzählungen, dem römischen Modell der Staatsführung, der Rechtsstaatlichkeit und der Rechtspflege. Außerdem werden Ciceros Konzept der Rechte und Pflichten, das sich auf die Qualität des Mitgefühls und des fairen Spiels konzentriert, sowie Senecas Ausführungen über Barmherzigkeit, Mitgefühl, Gerechtigkeit und die Kontrolle der willkürlichen Machtausübung untersucht. Dieses Buch ist ein wichtiger Beitrag und füllt eine bedeutende Lücke in der Erforschung der Menschenrechte.
Es wird für Studenten und Forscher der Politikwissenschaft, der Alten Geschichte, der Religion und der Zivilisationen, der Philosophie, der Geschichte, der Menschenrechte, der Regierungsführung, des Rechts, der Soziologie und der Südasienwissenschaften von Nutzen sein. Das Buch richtet sich auch an allgemeine Leser, die an der Geschichte der Menschenrechte interessiert sind.