Bewertung:

In den Rezensionen wird Herbert Butterfields „The Origins of Modern Science“ für seine aufschlussreiche Erforschung der Entwicklung des modernen wissenschaftlichen Denkens und seiner historischen Bedeutung gelobt. Das Buch wird für seine Klarheit, seinen fesselnden Schreibstil und seine Fähigkeit, ein tieferes Nachdenken über Wissenschaft und Geschichte anzuregen, gelobt. In einigen Rezensionen wird jedoch auf Mängel hingewiesen, wie z. B. die mangelnde Berücksichtigung der Ursprünge wissenschaftlicher Ideen und die Kritik an seiner Geschichtsschreibung.
Vorteile:⬤ Klarer und fesselnder Schreibstil
⬤ bietet tiefe Einblicke in die Entwicklung der Wissenschaft
⬤ weckt das Interesse sowohl an der Geschichte als auch an der Wissenschaft
⬤ effektiver Überblick über die wichtigsten wissenschaftlichen Entwicklungen
⬤ für Leser zugänglich
⬤ regt zum kritischen Denken über etablierte Ideen an.
⬤ Einige historische Aspekte werden übersehen, insbesondere die Rolle früherer Wissenschaftler
⬤ kritisiert den Mangel an rigoroser wissenschaftlicher Analyse in seinen Schlussfolgerungen
⬤ lässt bestimmte Zusammenhänge außer Acht, die spätere Historiker vertieft haben
⬤ befriedigt möglicherweise nicht diejenigen, die nach tiefergehenden, modernen Abhandlungen über das Thema suchen.
(basierend auf 8 Leserbewertungen)
The Origins of Modern Science
Das bei Simon & Schuster erschienene Buch The Origins of Modern Science von Herbert Butterfield zeichnet die Geschichte der zeitgenössischen wissenschaftlichen Theorie nach.
In The Origins of Modern Science (Die Ursprünge der modernen Wissenschaft) argumentiert Professor Herbert Butterfield, dass die wissenschaftlichen Errungenschaften der Vergangenheit nicht durch den Filter des 20. Jahrhunderts betrachtet werden können, sondern nur im historischen und politischen Kontext einer Epoche verstanden werden können.