Bewertung:

Das Buch ist eine faszinierende Interpretation der Geschichte um einen lange verschollenen Erben und eine Verwechslung, inspiriert durch den historischen Fall Tichborne. Es erforscht das Leben von James Steede durch verschiedene Erzähler und beleuchtet seine Kämpfe mit Identität und Sexualität in einem viktorianischen Kontext. Während die Geschichte langsam beginnt, entwickelt sie sich zu einer befriedigenden und mitfühlenden Erzählung über die Erfahrungen eines schwulen Mannes im 19.
Vorteile:⬤ Faszinierende Handlung, inspiriert von historischen Ereignissen
⬤ Tiefgründige Erkundung schwuler Empfindungen im 19. Jahrhundert
⬤ Fesselnde Charakterentwicklung
⬤ Mehrere Perspektiven bereichern die Erzählung
⬤ Zufriedenstellende Auflösung.
⬤ Langsamer Anfang könnte einige Leser abschrecken
⬤ die Geschichte spricht unangenehme Themen an, die beunruhigend sein könnten
⬤ einige Charaktere haben fehlerhafte Motive.
(basierend auf 3 Leserbewertungen)
The Link: A Victorian Mystery
Vor zwölf Jahren stach der junge James Steede auf der Suche nach Abenteuern in See. Als sein Schiff als havariert gemeldet wurde, galt James als tot und das riesige Familienvermögen ging an seinen jüngeren Bruder über. Doch nun, mehr als ein Jahrzehnt später, taucht ein Mann auf, der behauptet, der lange vermisste James zu sein. Die Ähnlichkeit ist verblüffend, und der Mann weiß Dinge, die nur James wissen konnte, doch nicht jeder ist davon überzeugt. Ist er wirklich der lange vermisste Erbe oder ein raffinierter Hochstapler? Die Spannung steigt, während das Geheimnis gelüftet wird, bis hin zu einem sensationellen Gerichtsprozess und der Enthüllung der verblüffenden Wahrheit.
Robin Maugham (1916-1981), einer der meistverkauften und von der Kritik am meisten gefeierten englischen Schriftsteller seiner Zeit, war auch einer der ersten Mainstream-Autoren, der mit Büchern, die offen schwule Themen behandeln, Karriere machte. In The Link: A Victorian Mystery (1969) greift Maugham auf den realen Fall Tichborne zurück, der das viktorianische England in den 1860er und 70er Jahren in Atem hielt, um einen Krimi zu schreiben, der so fesselnd ist, dass man ihn kaum aus der Hand legen kann.
Eine Geschichte über heimliche und bedrückende Leidenschaften... erzählt mit Mr. Maughams leichter Eleganz - ein verschlungenes Hütchenspiel bei Gaslicht. - (Kirkus Reviews)
Ein kraftvolles und sensibles Buch, das sich direkt an die Spitze der Bestsellerlisten setzen wird. - Sunday Mirror
Äußerst fesselnd.' - Daily Telegraph