
The Words and Music of Ice Cube
Ice Cube ist eine der einflussreichsten Figuren in der Geschichte des Rap und Hip-Hop. Ice Cube ist vor allem für seine wütenden Aufnahmen mit schwarzen Männern aus den späten 1980er und mittleren 1990er Jahren bekannt und verkörpert das Genre, das oft als Gangsta-Rap bezeichnet wird.
Ein Großteil seiner Musik aus diesen Jahren konzentriert sich auf die beunruhigende Realität des Lebens in schwarzen Stadtghettos und behandelt daher so komplexe und kontroverse Themen wie Rassenstereotypen, Straßengangs, Rassenprofile, Verbrechen von Schwarzen gegen Schwarze, Teenagerschwangerschaften, abwesende Väter und Beziehungen zwischen Männern und Frauen. Seine Aufnahmen mit NWA zeichnen sich durch ihren sardonischen Humor bei der Erörterung ernster Themen aus. Die bahnbrechende CD Straight Outta Compton (1988) der Gruppe ist eine Palette städtischer Probleme, die in aggressivem und feindseligem Straßenjargon erzählt werden, während Ice Cubes Aufnahmen aus den 1990er Jahren heute Paradigmen des Gangsta-Stils darstellen.
Die ersten drei Kapitel von The Words and Music of Ice Cube befassen sich mit Ice Cubes Aufnahmen zwischen 1988 und 1996 und stellen Ice Cube in den Kontext anderer Rapper dieser Zeit - vor allem Public Enemy, Ice-T, Tupac, Biggie und Snoop Dogg -, deren Musik ebenfalls brisante Themen in den städtischen Ghettos behandelte. Das vierte Kapitel befasst sich mit Ice Cubes Filmkarriere, beginnend mit einer Besprechung seines Auftritts in Boyz n the Hood und endend mit einem Blick auf seine jüngsten Filme Barber Shop, Barber Shop II, Are We There Yet? und Are We Done Yet? Das fünfte und letzte Kapitel blickt auf Ice Cubes bisheriges Schaffen zurück und betrachtet seinen Einfluss und sein Vermächtnis in der Musik und der Populärkultur im Allgemeinen.