Bewertung:

In den Rezensionen wird „The Aims of Jesus“ für seine wissenschaftliche Tiefe und seinen bedeutenden Beitrag zum Verständnis des historischen Jesus im Kontext des Neuen Testaments gelobt. Das Buch wird als transformativ und aufschlussreich beschrieben, insbesondere im Hinblick auf die historische Methode. Die Leser merken jedoch an, dass der Text aufgrund der dichten wissenschaftlichen Sprache und der komplexen Argumente äußerst schwierig zu lesen ist.
Vorteile:⬤ Revolutioniert die Jesus-Studien und bietet bedeutende Einblicke in die Ziele von Jesus.
⬤ Bietet eine solide historische Methodik, die in theologischen Kreisen hoch angesehen ist.
⬤ Wird von prominenten Gelehrten wie N. T. Wright empfohlen, was auf seine Bedeutung in akademischen Diskussionen hinweist.
⬤ Der Inhalt ist für seine Tiefe und Substanz bekannt, was es zu einem wertvollen Nachschlagewerk für interessierte Leser macht.
⬤ Der Schreibstil ist extrem wissenschaftlich und kann für Gelegenheitsleser fast unlesbar sein.
⬤ Die Argumente können verworren sein und folgen „Kaninchenpfaden“, was es schwierig macht, ihnen zu folgen.
⬤ Nichtprofessionelle Leser sollten aufgrund des komplexen Vokabulars ein Wörterbuch zur Hand haben.
(basierend auf 8 Leserbewertungen)
The Aims of Jesus
Diese seit langem bestehende Reihe bietet der Zunft der Religionswissenschaftler eine Publikationsmöglichkeit, die sich in erster Linie an Kollegen richtet. Sie umfasst wissenschaftliche Monographien, überarbeitete Dissertationen, Festschriften, Konferenzbeiträge und Übersetzungen antiker und mittelalterlicher Dokumente.
Die Arbeiten umfassen die Teildisziplinen Bibelwissenschaft, Christentumsgeschichte, Religionsgeschichte, Theologie und Ethik. Zu den fünfundsiebzig erschienenen Bänden gehören Festschriften für Karl Barth, Donald W. Dayton, James Luther Mays, Margaret R.
Miles und Walter Wink. Zu den Autoren gehören: C. K.
Barrett, Francois Bovon, Paul S. Chung, Marie-Helene Davies, Frederick Herzog, Ben F. Meyer, Pamela Ann Moeller, Rudolf Pesch, D.
Z. Phillips, Rudolf Schnackenburgm Eduard Schweizer, John Vissers.