Bewertung:

Das Buch „This Thing Called Literature“ von Andrew Bennett und Nicholas Royle wird für seinen engagierten und intellektuellen Ansatz zur Literaturtheorie gelobt. Es ist ein nützliches Hilfsmittel für Studierende und Literaturinteressierte, auch wenn einige Kritikpunkte die Länge des Buches und seine Eignung als Gelegenheitslektüre betreffen.
Vorteile:⬤ Spannende und intelligente Behandlung der Literatur
⬤ nützlich für Studenten der Englischen Literatur und des Kreativen Schreibens
⬤ gilt als hochwertiges Referenzmaterial für Universitätskurse
⬤ unterhaltsam für alle, die sich für das Thema interessieren
⬤ preisgünstig.
Kann langatmig sein; für Gelegenheitsleser nicht unbedingt unterhaltsam, da es sich eher um ein Nachschlagewerk handelt.
(basierend auf 6 Leserbewertungen)
This Thing Called Literature: Reading, Thinking, Writing
Was ist das eigentlich: Literatur? Warum sollten wir sie studieren? Und wie? Indem sie Literatur mit Themen wie Träumen, Politik, Leben, Tod, dem Gewöhnlichen und dem Unheimlichen in Verbindung bringen, vermittelt dieses schön geschriebene Buch ein Gefühl dafür, warum und wie Literatur ein spannendes und lohnendes Studienfach ist. Bennett und Royle verweben die Liebe zur Literatur mit einer Darstellung dessen, was literarische Texte tun, wie sie funktionieren und welche Fragen und Ideen sie aufwerfen.
Die drei Teile des Buches spiegeln die grundlegenden Komponenten des Literaturstudiums wider: Lesen, Denken und Schreiben. Die Autoren verwenden durchweg hilfreiche, vertraute Beispiele und bieten reichhaltige Überlegungen zu der Frage "Was ist Literatur? ' und über das, was sie als 'kreatives Lesen' bezeichnen.
Der klare und freundliche Stil von Bennett und Royle ermutigt zu einer intensiven Auseinandersetzung mit literarischen Texten. Dieses Buch ist nicht nur ein unverzichtbarer Leitfaden für das Studium der Literatur, sondern auch eine wortgewaltige Verteidigung der Disziplin.