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Doing and Being Hip-Hop in School: Best.Class.Ever.
Der Hip-Hop, der nach der Bürgerrechts- und Black-Power-Bewegung entstand, ist Ausdruck und Verkörperung der Befreiung. Dieses Buch untersucht die kreative Befreiung, die politische Befreiung und die kommunikative Befreiung von Jugendlichen als ein Beispiel für eine kulturerhaltende Pädagogik. Die Autoren berichten, was Schüler und Lehrer in einer Highschool-Klasse gelernt haben, in der sie ihren Reichtum an historischem und kulturellem Kapital abrufen und nutzen konnten. Anhand von Daten aus einer vierjährigen partizipativen Ethnografie erzählt dieses Buch die Geschichte des Lehrens und Lernens mit einem Lehrplan, der in Zusammenarbeit mit den Schülern entwickelt und umgesetzt wurde. Die Autoren zeigen, dass Jugendliche in der Stadt, wenn sie Zeit, Raum (emotional, kulturell, pädagogisch) und Vertrauen haben und wenn der Lernkontext auf radikaler Liebe beruht, sich auf eine Art und Weise engagieren, die einen authentischen Ausdruck ihres Einfallsreichtums und ihrer Handlungsfähigkeit ermöglicht, was zu konsequentem Lernen und Befreiung führt. Die Leserinnen und Leser werden sehen, wie sich die Schülerinnen und Schüler als ganze Menschen entwickeln, deren Ausdrucksformen, Identitäten und Kreativität ein Gefühl der Zielsetzung und Zugehörigkeit vermitteln, das grundlegend dafür ist, dass sie sich aktiv für Veränderungen in ihrer Gemeinschaft einsetzen. Der Inhalt der Klasse war Hip-Hop, aber das Ziel war Befreiung - die beste Klasse aller Zeiten!
Buchmerkmale:
⬤ ● Stellt Jugendliche als Lehrplanmacher und Autoritäten ihrer eigenen Erfahrungen in den Mittelpunkt.
⬤ ● Diskutiert Hip-Hop als Lehrplan an und für sich.
⬤ ● Zeigt, wie das Unterrichten mit Jugendkultur zu sinnvollem Lernen beiträgt.
⬤ ● Enthält Beispiele für Lehrplaneinheiten und Aktivitäten im Klassenzimmer.