Bewertung:

Das Buch „Duende“ von Jason Webster ist eine persönliche Erzählung, in der der Autor seine Erfahrungen als Ausländer schildert, der in die Welt des Flamenco in Spanien eintaucht. Die Kritiken sind gemischt: Viele loben die Erzählweise des Autors und seine Einblicke in die Flamenco-Kultur, während andere die Darstellung der Zigeuner und den romantisierenden Erzählstil kritisieren.
Vorteile:⬤ Fesselnde persönliche Erzählung, die die Reise des Autors auf der Suche nach Flamenco festhält.
⬤ Reichhaltige Beschreibungen vermitteln ein tieferes Verständnis für die spanische Kultur und den Flamenco.
⬤ Viele Leser fanden das Buch humorvoll und unterhaltsam.
⬤ Es kann bei Lesern, die mit dem Genre nicht vertraut sind, das Interesse am Flamenco wecken.
⬤ Es vermittelt erfolgreich das Konzept des 'duende' und die emotionale Verbindung zum Flamenco.
⬤ Kritiker sagen, dass das Buch negative Stereotypen über Zigeuner aufrechterhält und den Flamenco in einer oberflächlichen Weise darstellt.
⬤ Der Erzählung fehlt es manchmal an Tiefe oder Ernsthaftigkeit in Bezug auf die wahre Komplexität der Flamenco-Kultur.
⬤ Einige fanden den Autor nicht sympathisch oder kritisierten seine Figur als egozentrisch.
⬤ Der Schluss der Geschichte wird von einigen Lesern als unbefriedigend empfunden.
⬤ Es gibt Bedenken hinsichtlich der Authentizität und der Richtigkeit der Erfahrungen des Autors.
(basierend auf 57 Leserbewertungen)
Duende - A Journey In Search Of Flamenco
Jason Webster hatte einen konventionellen Schul- und Universitätsweg hinter sich und war fest entschlossen, die akademische Welt als Beruf zu ergreifen.
Doch als ihn seine unnahbare florentinische Freundin nach einigen Jahren kurzerhand abserviert, steht er am Scheideweg.