Bewertung:

In den Rezensionen zu Jason Websters Buch „Guerra“ findet sich eine Mischung aus Lob und Kritik. Viele Leser schätzen die persönliche Erzählung und den menschlichen Blickwinkel auf den Spanischen Bürgerkrieg und halten es für eine fesselnde und lesenswerte Einführung in ein komplexes Thema. Einige bemängeln jedoch eine vermeintliche Voreingenommenheit zugunsten der Republikaner und haben das Gefühl, dass der Autor nicht beide Seiten des Konflikts angemessen darstellt. Während einige die Erforschung der spanischen Vergangenheit aufschlussreich und fesselnd finden, sind andere der Meinung, dass bestimmte Abschnitte des Buches unzusammenhängend sind und eine zusammenhängende Erzählung vermissen lassen.
Vorteile:Die Leser empfinden das Buch als gut geschrieben, fesselnd und informativ, da es eine persönliche und nachvollziehbare Perspektive auf den Spanischen Bürgerkrieg bietet. Es vermischt historische Fakten mit den Erfahrungen der Autorin, was es zugänglich und leicht zu lesen macht. Viele schätzen die Einblicke in die spanische Kultur und Geschichte und die menschlichen Geschichten, die mit der historischen Erzählung verwoben sind.
Nachteile:Mehrere Rezensenten bemängeln eine Voreingenommenheit gegenüber der republikanischen Seite des Konflikts und kritisieren, dass der Autor der nationalistischen Perspektive nicht die gleiche Aufmerksamkeit schenkt. Einige erwähnen auch, dass sich bestimmte Teile des Buches unzusammenhängend oder unscharf anfühlen. Einige fanden das Buch etwas zu wortreich und wünschten sich eine zusammenhängendere Handlung.
(basierend auf 33 Leserbewertungen)
Als Jason Webster mit seiner Frau in ein idyllisches altes Bauernhaus in den Bergen nördlich von Valencia zog, fand er zufällig ein nicht gekennzeichnetes Massengrab aus dem Spanischen Bürgerkrieg vor seiner Haustür.
Doch je mehr Webster über die Leidenschaften herausfindet, die einen Landsmann gegen den anderen aufbrachten, desto mehr wundert er sich.