Bewertung:

Das Buch „Dylan & Cohen“ von David Boucher bietet eine aufschlussreiche Erkundung des Lebens, der Einflüsse und der Werke von Bob Dylan und Leonard Cohen und stellt eine fesselnde Erzählung dar, die ihre Beiträge mit breiteren historischen und kulturellen Bewegungen verknüpft. Das Buch richtet sich sowohl an Fans der beiden Künstler als auch an alle, die sich für die Musik und die Politik des letzten Jahrhunderts interessieren.
Vorteile:⬤ Tiefe Einblicke in das Leben und Werk von Dylan und Cohen.
⬤ Zugängliche Philosophie von Kunst und Interpretation.
⬤ Fesselnde Erzählung, die die Musik mit dem historischen Kontext verbindet.
⬤ Fesselnde Analyse ihrer Texte und spirituellen Reisen.
⬤ Inspiriert die Leser, sich wieder mit ihrer Musik zu verbinden.
Keine der genannten Punkte, aber die Leser könnten es schwer finden, aufzuhören, wenn sie einmal angefangen haben, was auf eine potenziell überwältigende Tiefe hindeutet.
(basierend auf 6 Leserbewertungen)
Dylan and Cohen: Poets of Rock and Roll
Bob Dylan und Leonard Cohen gelten weithin als die großen Pop-Poeten der 1960er Jahre, die den populären Song in ein Medium verwandelten, mit dem sie die persönlichen, sozialen und politischen Normen ihrer Zeit in Frage stellten. Sie traten zu einer Zeit auf, als die Musikindustrie den revolutionären Sound der schwarzen Musik in etwas Fades, Homogenes und Massentaugliches verwandelte.
Für viele Angehörige ihrer Generation waren Dylan und Cohen in der Lage, das zu artikulieren, was sie fühlten und nicht ausdrücken konnten: die Wut, die Angst und die Verzweiflung gegen die Etablierten. Dylan und Cohen ist ein faszinierendes politisches, psychologisches und künstlerisches Profil dieser beiden Kultautoren und -künstler. Anhand von biografischen Details und Songtexten.
David Boucher untersucht ihre Gemeinsamkeiten und Unterschiede, zeichnet die Entwicklung religiöser, politischer und sozialer Themen in ihren Werken nach und zeigt, wie diese Ideen ein neues Publikum ansprachen. Dieses Buch ist ein Muss für alle Fans von Dylan und Cohen, aber auch für alle, die sich für das Nordamerika der 1960er Jahre oder ganz allgemein für die Beziehung zwischen Musik, Identität und Politik interessieren.