Bewertung:

Das Buch hat überwältigend positive Rezensionen erhalten, in denen die Leser den Inhalt und die Relevanz des Buches loben.
Vorteile:Fesselnde und ausgezeichnete Lektüre; besonders nützlich für unzufriedene Christen.
Nachteile:In den Rezensionen werden keine negativen Rückmeldungen oder Nachteile erwähnt.
(basierend auf 4 Leserbewertungen)
Krish hat den Begriff „dysciples“ (dysfunktionale Jünger) geprägt, um diejenigen von uns zu beschreiben, die sich in der Nachfolge Jesu dysfunktional fühlen. Die gute Nachricht ist, dass dysfunktionale Jüngerschaft nichts Neues ist und nichts, wofür man sich schämen müsste.
Auch die allerersten Jünger waren dysfunktionale Jünger, die selbst die grundlegendsten Dinge ständig falsch machten! Wenn Jesu beste Freunde und erste Missionare so schwache Jünger waren, dann gibt uns das Hoffnung. Der Gedanke, dass Jesus uns lieben und gebrauchen kann, so wie er Petrus, Jakobus, Johannes, Matthäus und Co. geliebt und gebraucht hat, kann uns trösten und ermutigen.
Die Hindernisse, mit denen wir als Dyskipien heute konfrontiert sind, sind die gleichen, die auch Jesu erste Gruppe von Brüdern in Schwierigkeiten brachten. Das Buch untersucht das Problem der falschen Jüngerschaft, wie es im Matthäus-Evangelium offenbart wird“.