
To Be Honest: Voices on Donald Trump's Muslim Ban
To Be Honest ist ein Theaterstück und eine Reihe von Essays, die sich mit der Art und Weise befassen, wie Muslime in Amerika wahrgenommen werden und wie über sie gesprochen wird. Mit finanzieller Unterstützung der Mellon Foundation haben mehrere Professoren in Texas mehr als zweihundert Stunden qualitative Interviews mit Menschen aus allen religiösen und politischen Spektren geführt. Ihre Gespräche bestätigen die erwarteten Polarisierungen und zeigen neue, beunruhigende Perspektiven auf.
To Be Honest ist ein "Dokumentartheater"-Skript, das auf der Grundlage dieser Interviews entstanden ist, die dazu dienten, Monologe zu entwickeln, die der nuancierten Komplexität dessen, was selten laut ausgesprochen wird, ein Gesicht geben. Die Monologe befassen sich mit dem Islamverständnis nicht-muslimischer Millennials, der Überschneidung von Rassismus und Islamophobie, der Müdigkeit "aktivistischer" Muslime, den Auswirkungen der Intervention im Nahen Osten auf US-Militärveteranen, feministischen Lesarten des Hidschabs, der Präsidentschaft Trumps und mehr.
Sechs Essays kontextualisieren die dem Skript zugrunde liegenden Themen und bieten Material für weitere Studien. In diesen polarisierenden Zeiten beleuchtet To Be Honest die verblüffende Realität, dass Amerikaner sehr unterschiedliche Erfahrungen mit dem Islam machen, von Evangelikalen, die versuchen, Muslime zu bekehren, um ihnen "zum Frieden zu verhelfen", bis hin zu muslimischen Jugendlichen, die nicht verstehen können, warum die Gesellschaft ihre Religion seziert.
Studenten, Wissenschaftler, Leser und Theaterbesucher werden mit Erkenntnissen nach Hause gehen, die es ihnen ermöglichen, über begrenzte Ansichten über den Islam hinauszugehen, indem sie anderen zuhören und sich mit ihnen auseinandersetzen. To Be Honest" ist ein wichtiges Skript für die Inszenierung und ein wertvolles Instrument für den Dialog über ideologische Perspektiven hinweg.