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A Global Humanities Approach to the United Nations' Sustainable Development Goals: Understanding Planet, People, and Prosperity
Dieses Lehrbuch untersucht die siebzehn UN-SDGs anhand von zwölf geisteswissenschaftlichen Werken, darunter Filme, Romane und fotografische Sammlungen. Es vermittelt den Studierenden Wissen und Verständnis dafür, wie sich die Geisteswissenschaften in einen breiteren sozialen, politischen, wirtschaftlichen und ökologischen Dialog einbringen und bietet eine globale Perspektive, die nationale und kontinentale Grenzen überschreitet.
Das Buch führt die Studierenden durch die SDGs der Vereinten Nationen von einer theoretischen Perspektive bis hin zu praktischen Anwendungen, zunächst durch spezifische Beispiele aus den globalen Geisteswissenschaften und dann durch eigene Abschlussprojekte und Reflexionen der Studierenden. Das Lehrbuch, das sich um die drei Hauptthemen "Planet", "Menschen" und "Wohlstand" dreht, ermutigt die Studierenden, die Ziele mit einem ortsbezogenen, kulturell verwurzelten Ansatz zu erforschen und anzuwenden und gleichzeitig ihre globale Bedeutung zu erkennen und zu verstehen. Die Beispiele im Text reichen von Dokumentar- und Spielfilmen bis hin zu Fotografie und Literatur, darunter Wang Jiuliangs Plastic China, Kip Andersen und Keegan Kuhns Cowspiracy: Das Geheimnis der Nachhaltigkeit, Barbara Dombrowskis Tropic Ice: Dialog zwischen Orten, die vom Klimawandel betroffen sind, und Arvind Adigas Der weiße Tiger, um nur einige zu nennen. Die Werke bieten vielfältige geografische und kulturelle Perspektiven und führen die Leser nach Argentinien, Australien, China, Costa Rica, Ecuador, Frankreich, Grönland, Haiti, Indien, Japan, Peru, Ruanda, Senegal und in die USA.
Dieses breit angelegte Lehrbuch kann von Studierenden und Lehrkräften aller Fachrichtungen verwendet werden, insbesondere, aber nicht ausschließlich, von Studierenden der Geisteswissenschaften. Mit zusätzlichen Diskussionsfragen, Forschungsaufträgen, Schreibanregungen und kreativen Projektideen werden die Studierenden ein differenziertes Verständnis für die Zusammenhänge zwischen sozialen, kulturellen, ethischen, politischen, wirtschaftlichen und ökologischen Faktoren gewinnen.