Bewertung:

Das Buch handelt von Anya Astraea, die sich auf eine Reise begibt, um einen ungerechten Gott herauszufordern, der für den Tod ihrer Schwester verantwortlich ist. Die Geschichte befasst sich mit Themen wie Aufopferung, Entschlossenheit, der Komplexität familiärer Bindungen und den Auswirkungen unterdrückender Überzeugungen auf den Einzelnen, insbesondere auf Frauen. Die Erzählung wird durch wunderschöne Prosa und emotionale Tiefe ergänzt.
Vorteile:Der Schreibstil von Laura Weymouth wird für seine Schönheit und seine Fähigkeit, tiefe Gefühle hervorzurufen, gelobt. Die Protagonistin Anya wird als starker, entschlossener Charakter dargestellt, dessen Reise fesselnd ist. Das Buch zeichnet sich durch einen starken Aufbau der Welt und eine reichhaltige Charakterentwicklung aus und behandelt tiefgreifende Themen wie Loyalität, Liebe und die Kritik an ungesunden religiösen Praktiken. Viele Leser fanden das Buch inspirierend und bewegend.
Nachteile:Einige Leserinnen und Leser wiesen auf die Darstellung von Gewalt und Verrat hin, die möglicherweise nicht für alle Zielgruppen geeignet ist. Es werden auch erwachsene Themen wie Opfer und Tod erwähnt, die zu einer düsteren Atmosphäre beitragen. Außerdem kann die emotionale Wucht der Geschichte für manche überwältigend sein.
(basierend auf 5 Leserbewertungen)
A Consuming Fire
"Achingly lovely and luminous... left me completely enthralled.“ --Erin A. Craig, New York Times-Bestsellerautorin von House of Salt and Sorrows
Uprooted trifft The Grace Year in dieser düsteren Fantasy für junge Erwachsene, in der es um Liebe und Rache geht und in der ein Mädchen schwört, einen Gott zu töten, nachdem ihre Schwester zu Unrecht von seiner Hand getötet wurde.
Weatherell-Mädchen sollen nicht sterben.
Alle achtzehn Jahre wird das abgelegene Walddorf Weatherell gebeten, ein Mädchen zum Gott des Berges zu schicken, um ihm ein Opfer zu bringen, bevor es nach Hause zurückkehrt. Die Zwillinge Anya und Ilva Astraea werden im Hinblick auf dieses Schicksal aufgezogen, und als ihre Zeit gekommen ist, meldet sich die temperamentvolle Ilva freiwillig. Ihre hingebungsvolle Schwester Anya bleibt zu Hause und betet für Ilvas sichere Rückkehr. Doch Anyas Gebete werden nicht erhört.
Nach dem Tod ihrer Schwester meldet sich Anya freiwillig zu einer eigenen Reise, um den Gott des Berges zu besuchen. Doch im Gegensatz zu ihrer Schwester denkt Anya nicht daran, sich zu opfern. Anya hat nicht die Absicht, dem Gott noch mehr zu geben oder dies jemals wieder einem anderen Mädchen zu gestatten. Anya Astraea hat sich nicht vorgenommen, einen Gott zu besänftigen. Sie hat sich vorgenommen, einen zu töten.