Bewertung:

Das Buch ist eine fesselnde Fantasy-Erzählung, in deren Mittelpunkt Anya Astraea steht, die sich nach dem tragischen Tod ihrer Schwester, einem angeblichen Opfer, auf die Suche nach einem Gott begibt. Auf ihrer Reise werden Themen wie Familie, Loyalität und die Kritik an unterdrückerischen religiösen Systemen erforscht. Die Prosa wird für ihre poetische Qualität und emotionale Tiefe gelobt. Anyas Charakter wird für ihre Entschlossenheit und ihren feurigen Geist gelobt, während sie verschiedenen Figuren begegnet, darunter auch einem mysteriösen Dieb.
Vorteile:⬤ Schöner und poetischer Schreibstil.
⬤ Starke Charakterentwicklung, insbesondere von Anya und den Beziehungen, die sie eingeht.
⬤ Fesselnde und emotionale Handlung, die sich mit Themen wie Aufopferung, Loyalität und Verrat auseinandersetzt.
⬤ Fesselnder Aufbau der Welt, der den Leser in die Geschichte eintauchen lässt.
⬤ Inspirierende und zum Nachdenken anregende Botschaften über Handlungsfähigkeit und die Kritik an ungerechten Systemen.
⬤ Einige Leser empfanden die Gewalt und die düsteren Elemente als intensiv.
⬤ Das Tempo mag manchen Lesern zu schnell erscheinen, da das Buch in einem Zug gelesen werden kann.
⬤ Bestimmte Charaktere können als hart oder verräterisch erscheinen, was nicht bei allen Lesern auf Gegenliebe stößt.
(basierend auf 5 Leserbewertungen)
A Consuming Fire
"Achingly lovely and luminous... left me completely enthralled.“ --Erin A. Craig, New York Times-Bestsellerautorin von House of Salt and Sorrows
Uprooted trifft The Grace Year in dieser düsteren Fantasy für junge Erwachsene, in der es um Liebe und Rache geht und in der ein Mädchen schwört, einen Gott zu töten, nachdem ihre Schwester zu Unrecht von seiner Hand getötet wurde.
Weatherell-Mädchen sollen nicht sterben.
Alle achtzehn Jahre wird das abgelegene Walddorf Weatherell gebeten, ein Mädchen zum Gott des Berges zu schicken, um ihm ein Opfer zu bringen, bevor es nach Hause zurückkehrt. Die Zwillinge Anya und Ilva Astraea werden im Hinblick auf dieses Schicksal aufgezogen, und als ihre Zeit gekommen ist, meldet sich die temperamentvolle Ilva freiwillig. Ihre hingebungsvolle Schwester Anya bleibt zu Hause und betet für Ilvas sichere Rückkehr. Doch Anyas Gebete werden nicht erhört.
Nach dem Tod ihrer Schwester meldet sich Anya freiwillig zu einer eigenen Reise, um den Gott des Berges zu besuchen. Doch im Gegensatz zu ihrer Schwester denkt Anya nicht daran, sich zu opfern. Anya hat nicht die Absicht, dem Gott noch mehr zu geben oder dies jemals wieder einem anderen Mädchen zu gestatten. Anya Astraea hat sich nicht vorgenommen, einen Gott zu besänftigen. Sie hat sich vorgenommen, einen zu töten.