Bewertung:

Das Buch ist eine fesselnde und abschreckende Lektüre mit gut ausgearbeiteten Charakteren und einer düsteren Erzählung. Die Autorin stellt die alltägliche Natur des Bösen wirkungsvoll dar und macht es zu einer relevanten und fesselnden Geschichte, die auch moderne Themen aufgreift.
Vorteile:Spannend und äußerst lesenswert, gut geschrieben, qualitativ hochwertig erzählt, überraschende Wendung am Ende, glaubwürdige Charaktere, exzellente Details der Epoche und eine starke Empfehlung von mehreren Lesern.
Nachteile:Die Einleitung wird als unnötig und herablassend kritisiert, da sie Handlungselemente enthüllt, die sich auf natürliche Weise entfalten sollten, was das Leseerlebnis insgesamt beeinträchtigen kann.
(basierend auf 6 Leserbewertungen)
A Helping Hand
Josh und Maisie Evans sind ein scheinbar normales Ehepaar mittleren Alters, das in Italien Urlaub macht und dort auf Mrs. Fingal trifft, eine ältere Frau, die unglücklich mit ihrer Nichte zusammenlebt. Josh und Maisie haben ein Zimmer frei, und es wäre für alle besser, wenn Mrs. Fingal bei ihnen einziehen würde. Schließlich sind sie immer gerne bereit, zu helfen. Vor allem einer einsamen und wohlhabenden alten Dame...
Das 1966 erstmals erschienene Buch Eine helfende Hand von Celia Dale ist ein schauriges Werk des psychologischen Terrors, das das wahre Böse erforscht, das sich oft hinter einer respektablen Fassade verbirgt.
Die Genauigkeit, das Verständnis und der ruhige Witz von Jane Austen - plus Mord. - H. R. F. Keating.
Ruhig, klug, subtil - und erschreckend. - Ruth Rendell.
Celia Dale hat sich einen festen Platz in den Geschichten über häuslichen Terror geschaffen. - Daily Telegraph.