Bewertung:

Das Buch wird wegen seiner detaillierten und fesselnden Erforschung des kulturellen Austauschs, der das Atlantische Becken von 1250 bis 1820 prägte, hoch gelobt. Es wurde jedoch auch für sein schlechtes Lektorat, zahlreiche typografische Fehler und Probleme mit der physischen Qualität des Buches kritisiert.
Vorteile:Das Buch bietet eine reichhaltige und detaillierte Darstellung kultureller Begegnungen, eine fesselnde Erzählung und aufschlussreiche Erklärungen historischer Ereignisse. Die Leser finden es fesselnd und können es kaum aus der Hand legen, und viele halten es für eines der besten Geschichtsbücher, die sie je gelesen haben.
Nachteile:Es gibt erhebliche Probleme mit schlampigem Lektorat und Korrektorat, was zu vielen Tippfehlern und Formatierungsproblemen führt. Einige Leser haben auch den Ausschluss Nordamerikas aus der Erzählung kritisiert, und es gibt Beschwerden über die physische Qualität des Buches, einschließlich herausfallender Seiten.
(basierend auf 9 Leserbewertungen)
A Cultural History of the Atlantic World, 1250 1820
A Cultural History of the Atlantic World, 1250 1820 geht der Idee nach, dass die Geschichte Afrikas, Europas sowie Nord- und Südamerikas eng miteinander verknüpft ist. John K.
Thornton bietet einen umfassenden Überblick über die Geschichte des atlantischen Beckens vor 1830, indem er die politischen, sozialen und kulturellen Interaktionen zwischen den Bewohnern der Kontinente beschreibt. Er zeichnet die Hintergründe der Bevölkerungen auf diesen drei kontinentalen Landmassen nach, die durch die europäische Schifffahrt in Kontakt gebracht wurden.
Thornton untersucht dann die politischen und sozialen Auswirkungen dieser Begegnungen, indem er die Ursprünge verschiedener atlantischer Gesellschaften nachzeichnet und zeigt, wie sich in der neu entstandenen atlantischen Welt neue Formen des Essens, Trinkens, Sprechens und der Religionsausübung entwickelten. Dieses Buch nutzt die genaue Lektüre der Originalquellen, um neue Interpretationen des Themas zu ermöglichen.".