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A Brief History of Credit in UK Higher Education: Laying Siege to the Ivory Tower
Während Kredite in den USA ein fester Bestandteil des Hochschulsektors sind, handelt es sich im Vereinigten Königreich um ein relativ neues und radikales Phänomen. Credits sind ein Mittel zur Erweiterung des Zugangs und der Wahlmöglichkeiten der Studierenden, zur Flexibilität des Lehrplans und zur Mobilität des Lernens.
Credits bieten einen transparenten, förderlichen Rahmen, innerhalb dessen Studierende auf ihrem Lernweg unterstützt und gefördert werden können. Dennoch steht ein Großteil des konservativen "Universitäts-Establishments" im britischen Universitätssektor dem Kreditprojekt feindselig gegenüber, so dass der Kredit im Vereinigten Königreich in verschiedenen Bereichen sowohl befürwortet als auch verurteilt, gefeiert und gefürchtet, eingebettet und abgelehnt wird. Dieses Buch bietet einen einführenden Überblick über den Kredit, chronologische Kapitel, die die Geschichte des Kredits im britischen Hochschulwesen (Jahrzehnt für Jahrzehnt) vom bahnbrechenden Robbins-Bericht von 1963 bis heute nachzeichnen, sowie einen Kommentar zu den Entwicklungen des letzten halben Jahrhunderts.
Jeder, der mit der Hochschulbildung zu tun hat oder sich dafür interessiert, sollte dieses Buch lesen, einschließlich Lehrkräfte (Lehrplanentwickler, Tutoren, Prüfer) und Verwaltungsangestellte, Leiter von Einrichtungen und Studentenberater. Debatten über die Ausrichtung, Finanzierung und Zukunft des britischen Hochschulsektors stehen im Mittelpunkt des politischen und bildungspolitischen Diskurses; dieses Buch könnte nicht aktueller sein.
Außerdem gibt es keine vergleichbaren Bücher auf dem Markt. Dies ist die erste Geschichte des Kredits im britischen Hochschulsektor.