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A Queer Capital: A History of Gay Life in Washington D.C.
Auf der Grundlage umfangreicher Archivrecherchen und persönlicher Interviews ist A Queer Capital die erste Geschichte des LGBT-Lebens in der Hauptstadt des Landes. Das Buch enthüllt eine lebendige Vergangenheit, die mehr als 125 Jahre zurückreicht, und zeigt, wie Lesben, Schwule und Bisexuelle vor und nach dem Zweiten Weltkrieg eigene Räume geschaffen, einige der härtesten Anti-Homosexuellen-Kampagnen in den USA überlebt und sich organisiert haben, um Gleichbehandlung zu fordern.
Genny Beemyn erzählt die Geschichten schwarzer und weißer schwuler Gemeinschaften und Einzelpersonen und zeigt, wie Rasse, Geschlecht und Klasse die Konstruktion schwuler sozialer Welten in einer rassisch getrennten Stadt prägten. Von der Jahrhundertwende bis in die 1980er Jahre erforscht Beemyn die Erfahrungen von Homosexuellen in Washington und zeigt, wie sie ihre eigenen Gemeinschaften schufen, für ihre Rechte kämpften und dabei halfen, das Land zu verändern.
Durch die Kombination reichhaltiger persönlicher Geschichten mit einer scharfen historischen Analyse bietet A Queer Capital Einblicke in das LGBT-Leben, die Geschichte von Washington, D. C., und das afroamerikanische Leben und die Kultur im 20.