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Some of My Friends Are...: The Daunting Challenges and Untapped Benefits of Cross-Racial Friendships
Ein aufschlussreicher Blick darauf, wie rassenübergreifende Freundschaften in der amerikanischen Gesellschaft funktionieren und scheitern.
In einer landesweiten Umfrage in den USA, die für dieses Buch durchgeführt wurde, stimmten 70 % der Befragten nachdrücklich zu, dass Freundschaften über Rassengrenzen hinweg wichtig sind, um Fortschritte bei der Verbesserung der Beziehungen zwischen den Ethnien zu erzielen. Weitere Umfragen ergaben jedoch, dass die meisten Amerikaner dazu neigen, Freundschaften innerhalb ihrer eigenen Rassenkategorie zu pflegen.
Die Psychologin Deborah L. Plummer erklärt uns, warum das so ist. Sie untersucht, wie Faktoren wie Freizeit, Politik, Humor, Glaube, soziale Medien und Bildung die Art und Intensität von rassenübergreifenden Freundschaften beeinflussen. Mit fesselnden Geschichten und inspirierenden Anekdoten aus nationalen Fokusgruppen, Interviews und Analysen von Umfrageergebnissen zu zeitgenössischen Mustern erwachsener Freundschaften gibt sie Einblicke in die Ängste und Unannehmlichkeiten, die mit rassenübergreifenden Freundschaften verbunden sind. Anhand dieser Erzählungen und sozialer Analysen von Freundschaftsmustern untersucht Plummer, wie wir Verbindungen eingehen, um feste Bindungen zu bilden, und warum es so schwierig ist, dies über eine rassische Kluft hinweg zu tun. Sie erörtert, wie wir diese Kluft überwinden und über die prickelnd unbequemen Momente hinaus sinnvolle, aufschlussreiche und einfühlsame Gespräche über Ethnie führen können. Durch die Einbeziehung persönlicher Geschichten regt dieses Buch einen authentischen rassistischen Diskurs an, fordert die Leser auf, ihre eigenen Freundschaftsmuster zu überprüfen, und ermutigt uns alle, einen besseren Weg in eine aufgeklärtere Zukunft zu finden, indem wir rassistische Grenzen in der Freundschaft überschreiten und die Stärke unserer derzeitigen rassistischen Freunde vertiefen.