Bewertung:

Das Buch ist eine prägnante und fesselnde Biografie von Königin Elisabeth I., geschrieben von der Historikerin Helen Castor. Es bietet einen klaren Überblick über Elisabeths Leben, ihre Herrschaft und die Unsicherheiten, denen sie als weibliche Monarchin ausgesetzt war. Die Leserinnen und Leser schätzen Castors Fähigkeit, Geschichten zu erzählen, und die gute Zugänglichkeit des Buches, was es zu einem guten Einstieg für alle macht, die sich für die Geschichte der Tudors interessieren. Einige bemängeln jedoch, dass die Qualität der Taschenbuchausgabe eher zweckmäßig als luxuriös ist, und dass die Kürze des Buches Einschränkungen mit sich bringt, so dass sich die Leser mehr Detailwissen wünschen.
Vorteile:⬤ Fesselnde und fesselnde Erzählung von Helen Castor.
⬤ Bietet einen prägnanten Überblick über das Leben und die Herrschaft von Elisabeth I.
⬤ Zugänglich für Leser, die mit der Tudor-Geschichte nicht vertraut sind.
⬤ Hervorragend geeignet für Tudor-Liebhaber, mit einem Abschnitt über weiterführende Literatur.
⬤ Gut recherchiert mit einem Schwerpunkt auf Elizabeths persönlicher Psychologie und ihren Schwächen.
⬤ Schnelle Lieferung und ausgezeichneter Zustand des Exemplars.
⬤ Die Qualität der Taschenbuchausgabe ist zweckmäßig, nicht raffiniert.
⬤ Einige Leser hätten sich mehr Tiefe und Details gewünscht, da das Buch kurz ist (unter 100 Seiten).
⬤ Begrenzte Einblicke aufgrund des knappen Formats könnten einige Leser dazu veranlassen, sich mehr Informationen zu wünschen.
(basierend auf 31 Leserbewertungen)
Elizabeth I (Penguin Monarchs): A Study in Insecurity
Teil der Penguin Monarchs-Reihe: kurze, frische, sachkundige Berichte über Englands Herrscher im Sammelformat In der populären Vorstellung wie auch in ihren Porträts ist Elisabeth I.
das Bild monarchischer Macht. Die jungfräuliche Königin herrschte über ein Goldenes Zeitalter: Die spanische Armada wurde besiegt.
Englische Entdecker erreichten das Ende der Welt, eine neue Kirche von England erhob sich aus der Asche vergangener Konflikte, die englische Renaissance erblühte im Genius von Shakespeare, Spenser und Sidney. Aber das Bild ist auch eine Rüstung. In diesem erhellenden Bericht über die Regierungszeit von Elisabeth zeigt Helen Castor, wie Englands ikonische Königin von einer tiefgreifenden und anhaltenden Unsicherheit geprägt war - einer Unsicherheit, die sowohl eine Frage der praktischen politischen Realität als auch der persönlichen Psychologie war.
Angefangen bei ihrer unsicheren Erziehung durch einen brutalen, launischen Vater und ihrer gefährlichen Thronbesteigung nach dessen Tod bis hin zur religiösen Spaltung ihres Staates und dem Scheitern ihrer Heirat, das ihre Linie bedrohte, lebte Elisabeth unter ständiger Bedrohung. Doch die letzte und größte der Tudor-Monarchinnen, die sich ihren Feinden mit einer überzeugenden, undurchschaubaren öffentlichen Persona entgegenstellte, wurde zu einer zeitlosen, furchtlosen Königin.