
Elites and the Politics of Accountability in Africa
Elites and the Politics of Accountability in Africa (Eliten und die Politik der Rechenschaftspflicht in Afrika) untersucht die Art und Weise, wie die Rechenschaftspflicht ein effektives Interpretationsobjektiv für die sozialen, kulturellen und institutionellen Kämpfe sowohl der Eliten als auch der normalen Bürger in Afrika bietet.
Jedes Kapitel untersucht Fragen der Macht, ihrer öffentlichen Beratung und ihrer Verhandlung in Afrika, indem es Eliten durch den Rahmen der Rechenschaftspflicht untersucht. Das Buch ist ein Beitrag zu Gesprächen über politische Subjektivität und Handlungsfähigkeit, insbesondere im Rahmen der laufenden Kämpfe um Identitäten und Zugehörigkeit sowie um Repräsentation und Legitimität.
Wer spricht zu wem? Und in wessen Namen sprechen sie? Die Autoren dieses Bandes analysieren sorgfältig, wie diese Fragen in umfassendere Formen kultureller, sozialer und institutioneller Diskussionen über Transparenz, kollektive Verantwortung, Gemeinschaft und öffentliche Entscheidungsprozesse eingebettet sind. Diese Bedenken betreffen die Aussichten auf eine demokratische Kontrolle ebenso wie Fragen der Entfremdung, der Exklusivität, der Privilegien und des Demokratiedefizits. Das Buch stellt unser Verständnis von der Entstehung, Bedeutung und konzeptionellen Relevanz der Rechenschaftspflicht von Eliten in den Vordergrund, um politische Praktiken in Afrika zu untersuchen.
Anschließend wird diese Kontextualisierung der Rechenschaftspflicht in Bezug auf die Praktiken afrikanischer Eliten gegenübergestellt. Eliten und die Politik der Rechenschaftspflicht in Afrika bietet neue, dynamische und vielfältige Darstellungen von Eliten und ihren Praktiken der Rechenschaftspflicht und lokal plausiblen Selbstlegitimation sowie erhellende Darstellungen zeitgenössischer afrikanischer Eliten in Bezug auf ihre sozial und historisch bedingten Ergebnisse von Kontingenz, Zusammensetzung, Verhandlung und Kompromiss.