Bewertung:

Das Buch wird im Allgemeinen als pädagogische Ressource für junge Ingenieure, insbesondere für Kinder, gut aufgenommen, da es durch klare Texte, Illustrationen und praktische Experimente eine verständliche Einführung in technische Konzepte bietet. Es wurde jedoch für seinen jugendlichen Inhalt und seinen Mangel an Tiefe für erwachsene Leser kritisiert.
Vorteile:Lehrreich und unterhaltsam für Kinder, ausgezeichnet für junge angehende Ingenieure, klarer Text mit guten Illustrationen, praktische Experimente, geeignet für K-6 Schüler, hilfreich für den Heimunterricht.
Nachteile:Konzipiert für ein jüngeres Publikum (5. Klasse), nicht umfassend genug für Erwachsene, einige fanden den Titel und das Cover in Bezug auf den Inhalt irreführend.
(basierend auf 23 Leserbewertungen)
Engineering the City
Wie erhält eine Stadt Wasser, Gas und Strom? Woher kommen diese Dienstleistungen? Wie werden sie transportiert? Die Antwort ist die Infrastruktur, also das innere, manchmal unsichtbare Funktionieren der Stadt.
Straßen, Eisenbahnen, Brücken, Telefonleitungen und Stromleitungen sind sichtbare Elemente der Infrastruktur; Abwasserkanäle, Sanitärrohre, Drähte, Tunnel, Kabel und manchmal auch Schienen sind in der Regel unterirdisch oder hinter Mauern verborgen. Engineering the City erzählt die faszinierende Geschichte der Infrastruktur, wie sie sich im Laufe der Geschichte zusammen mit dem Wachstum der Städte entwickelt hat.
Experimente, Spiele und Konstruktionsdiagramme zeigen, wie diese Strukturen gebaut werden, wie sie funktionieren und wie sie die Umwelt der Stadt und das Land außerhalb der Stadt beeinflussen.