
Exploring Emotion in Reformation Scotland: The Emotional Worlds of James Melville, 1556-1614
Dieses Buch untersucht Emotionen im frühneuzeitlichen Schottland und bietet die erste Untersuchung des Lebens und Schreibens eines schottischen Individuums im Lichte der jüngsten großen Fortschritte in der Erforschung von Emotionen.
Dies geschieht am Beispiel von James Melville, einem Geistlichen der reformierten protestantischen Kirche, dessen autobiografische Schriften eine der frühesten und umfassendsten Gelegenheiten bieten, die Gefühlswelt und das Erfahrungsspektrum eines Individuums zu erforschen, und die die Chance für eine umfassendere Analyse emotionaler Erfahrungen und Sprache bieten, als dies für Schottland zu dieser Zeit je möglich war. Dieses Buch liefert einen entscheidenden neuen geographischen und kulturellen Kontext für die wachsende Welt der Geschichte der Emotionen in der frühen Neuzeit.