Bewertung:

Das Buch „Etwas, das sich wie die Wahrheit anfühlt“ von Donald Lystra ist eine Sammlung von Geschichten, die Themen wie Unschuld, Erfahrung und stille Sehnsucht im gewöhnlichen Leben aufgreifen. Einige Leserinnen und Leser schätzten die wunderschön geschriebene Prosa und die tiefgründige Erforschung menschlicher Emotionen, äußerten sich jedoch unzufrieden mit dem Ende, da sie das Gefühl hatten, dass zu viel ungelöst blieb.
Vorteile:Wunderschön geschriebene Geschichten, durchdachte Erforschung menschlicher Gefühle, einzigartiger Fokus auf das gewöhnliche Leben ohne Rückgriff auf sensationelle Elemente, fesselnde Themen der Sehnsucht und Selbstfindung.
Nachteile:Einige Enden fühlen sich unbefriedigend an und lassen den Leser mit dem Wunsch nach einem besseren Abschluss zurück.
(basierend auf 2 Leserbewertungen)
Something That Feels Like Truth
Donald Lystras erster Roman, Something That Feels Like Truth, wurde 2009 mit dem Midwest Book Award für Belletristik ausgezeichnet. Dieser Band versammelt eine erfrischende Auswahl an Kurzgeschichten von Lystra, die aus demselben Stoff wie sein hochgelobter Roman geschnitten sind.
Die Geschichten in Something That Feels Like Truth durchkreuzen erwartete Handlungsstränge, und Lystra entwickelt seine Figuren geduldig und natürlich, indem er sie zu überzeugenden und ehrlichen Handlungen bringt. Jeder Handlungspunkt in jeder Geschichte trägt wesentlich dazu bei, ihr Schönheit und Bedeutung zu verleihen. Man merkt Lystra an, dass er viel Hemingway und Tschechow gelesen hat, und dass er danach strebt, ein Erbe ihrer prägnanten Tradition zu sein.
Aber auch ein Hauch von Cheever ist in Lystras Geschichten zu spüren: Was dieser meisterhafte Geschichtenerzähler für die Vororte von New York tat, das tut Lystra für den Mittleren Westen. -- „Booklist“.