Bewertung:

Das Buch „The Leap of Faith“ von Hans Küng erforscht die Existenz Gottes durch die Brille verschiedener philosophischer, psychologischer und theologischer Ideen. Es bietet eine umfassende Analyse, die sich sowohl an Gläubige als auch an Skeptiker richtet und die Leser herausfordert, sich intensiv mit komplexen Konzepten im Zusammenhang mit Glauben, Skepsis und moderner Kritik auseinanderzusetzen. Während viele Leser das Buch als intellektuell anregend und gründlich empfinden, weisen einige auf seine Komplexität und die Notwendigkeit von Vorkenntnissen hin.
Vorteile:⬤ Umfassende Erforschung philosophischer Ideen über Gott.
⬤ Nachdenklich stimmende Argumente, die sowohl den Atheismus als auch traditionelle religiöse Überzeugungen in Frage stellen.
⬤ Ein hohes Maß an Wissenschaftlichkeit und die Einbeziehung wichtiger Denker und ihrer Beiträge.
⬤ Beschäftigt sich mit zeitgenössischen Themen und Kritiken gegen den Theismus.
⬤ Kann den Glauben stärken und denjenigen, die sich eingehend damit befassen, eine neue Perspektive auf Gott eröffnen.
⬤ Sehr komplex und herausfordernd, erfordert erhebliche Vorkenntnisse.
⬤ Langatmig und dicht; kann anstrengend sein, um es gründlich zu lesen.
⬤ Einige Leser haben das Gefühl, dass es keine endgültige Antwort auf die Frage nach der Existenz Gottes gibt.
⬤ Kann von manchen als prätentiös oder übermäßig ausführlich empfunden werden.
(basierend auf 12 Leserbewertungen)
Does God Exist?
Gibt es Gott? Wer ist Gott? Und können wir letztlich auf irgendeine Realität vertrauen? Diese Fragen gehören zu den größten Themen der menschlichen Spekulation seit Beginn der Geschichte, aber erst in der Neuzeit wurde die Realität Gottes so stark in Zweifel gezogen.
In dieser monumentalen Studie, die für Männer und Frauen aller Glaubensrichtungen (und auch ohne) geschrieben wurde, zeichnet Hans Kung, der renommierteste und umstrittenste Theologe der heutigen Welt, zunächst den Aufstieg des modernen Atheismus in den Werken so großer Denker wie Descartes, Pascal, Feuerbach, Marx, Nietzsche und Freud nach und zeigt dann - brillant und in Begriffen, die für uns heute Sinn machen -, warum ein Ja zu Gott ein vernünftigerer und verantwortungsvollerer Glaube bleibt als seine Alternative, der Nihilismus.