Bewertung:

Das Buch hat gemischte Kritiken erhalten, wobei die Leser den skurrilen britischen Krimi-Stil und die sympathischen Charaktere, insbesondere den Detektiv Kempston Hardwick, schätzen. Einige bemängeln jedoch, dass es der Handlung an Tiefe und Detailreichtum mangelt, während einige wenige Probleme mit dem verwendeten Vokabular haben. Insgesamt bietet das Buch eine unterhaltsame, aber auch heitere Erfahrung.
Vorteile:⬤ Spannende und schrullige Charaktere, insbesondere Kempston Hardwick.
⬤ Schnell und leicht zu lesen; viele fanden, dass das Buch die Seiten fesselt.
⬤ Humorvolle Elemente, die einigen Lesern gefallen haben.
⬤ Vertrautes, nostalgisches Gefühl, das an klassische britische Krimis erinnert.
⬤ Der Schreibstil wird oft für seine geschickte Formulierung und seinen anschaulichen Stil gelobt.
⬤ Die Handlung ist dünn und lässt möglicherweise genügend Details und Tiefe vermissen.
⬤ Einige Leser hatten Probleme mit der Wahl des Wortschatzes und empfanden sie als falsch oder störend.
⬤ Der Humor mag nicht bei jedem ankommen.
⬤ Einige Charaktere wurden nicht vollständig entwickelt, was zu einem weniger fesselnden Erlebnis führte.
⬤ Einige Leser fanden die Geschichte letztlich nicht überzeugend oder weniger unterhaltsam, was zu einem Mangel an emotionaler Beteiligung führte.
(basierend auf 130 Leserbewertungen)
Ein schrulliger, augenzwinkernder, klassischer britischer Kriminalroman aus dem Goldenen Zeitalter. Charlie Sparks gab dem Sterben auf der Bühne eine ganz neue Bedeutung...
Charlie Sparks hatte alles. Als ehemaliger Fernsehstar wurde er wegen seines überholten Stils auf den Müllhaufen der Geschichte verbannt. Als er während eines Auftritts in einer Kneipe zusammenbricht und stirbt, sieht sich der mysteriöse Zuschauer Kempston Hardwick gezwungen, seinen verdächtigen Tod zu untersuchen.
Als Hardwick beginnt, das Geheimnis zu lüften, wird ihm schnell klar, dass der Tod von Charlie Sparks mehr merkwürdige Fragen aufwirft als Antworten. Die Kempston-Hardwick-Krimis sind eine augenzwinkernde Anspielung auf das Goldene Zeitalter der Detektivromane.
Man denke an Sherlock Holmes mit einer Prise Hercule Poirot und einem Spritzer Lord Peter Wimsey, mit einer Prise Humor. Der erste Kempston-Hardwick-KrimiExit Stage Left wurde als Hörspiel adaptiert, mit Robert Daws (Poldark, The Royal, Jeeves & Wooster, Outside Edge), Emily Atack (The Inbetweeners) und Ted Robbins (Phoenix Nights, Little Britain) in den Hauptrollen.
„Schräg und anders. Stellen Sie sicher, dass Ihr Sinn für Humor auf allen Zylindern brennt! „ - Lesley Cookman, Autorin der Libby-Sergeant-KrimisDie Kempston-Hardwick-SerieExit Stage LeftDas Westerlea-House-MysteriumTod unter der SonneDas dreizehnte Zimmer.