Bewertung:

In den Rezensionen zu „Only the Truth“ von Adam Croft findet sich eine Mischung aus Lob für den Schreibstil und die Erzählweise, aber auch Kritik am Charakter des Protagonisten und an einigen Handlungselementen. Während viele Leser das Buch fesselnd fanden und seinen Realismus und seine Wendungen zu schätzen wussten, waren andere der Meinung, dass die Hauptfigur unsympathisch war und dass einige seiner Handlungen nicht plausibel waren. Außerdem bemängelten einige Rezensenten Wiederholungen und unausgegorene Nebenfiguren.
Vorteile:⬤ Ausgezeichnete Schreibqualität, die den Leser fesselt.
⬤ Realistische Handlung mit plausiblen Handlungen des Protagonisten.
⬤ Spannende Geschichte mit guten Wendungen, die den Leser zum Mitraten anregen.
⬤ Die Ich-Erzählung gibt einen tiefen Einblick in die Gedanken und die Persönlichkeit des Protagonisten.
⬤ Rasant und fesselnd, so dass es sich als schnelle Lektüre eignet.
⬤ Die Hauptfigur Dan wird oft als unsympathisch und egozentrisch dargestellt, was es dem Leser schwer macht, mit ihm mitzufiebern.
⬤ Einige Handlungen der Figuren wirken unglaubwürdig.
⬤ Die Erzählung kann sich wiederholen, indem bestimmte Gedanken und Handlungen übermäßig oft wiederholt werden.
⬤ Mehrere Nebenfiguren werden nur unzureichend entwickelt, so dass sich einige Leser mehr Hintergrundgeschichte und Verbindungen wünschen.
⬤ Einige Handlungselemente werden als konstruiert oder unrealistisch kritisiert.
(basierend auf 1476 Leserbewertungen)
Only The Truth
Er ist nicht der perfekte Ehemann. Aber er ist der perfekte Verdächtige.
Dan Cooper war noch nie der perfekte Ehemann für Lisa. Er reist für die Arbeit und spielt den sorglosen Junggesellen, wenn er kann. Doch jetzt, auf einer Solo-Geschäftsreise in einem abgelegenen Hotel an der Küste, findet er Lisa überraschend in seinem Badezimmer.
Sie ist tot.
Er hat keine Ahnung, wie sie dorthin gekommen ist, aber alles deutet darauf hin, dass Dan sie ermordet hat. Jemand versucht, ihm das anzuhängen.
Jemand, der ihn vielleicht immer noch beobachtet. In Panik begibt er sich auf die Flucht. Doch noch während er quer durch Europa flieht, stapelt sein unbekannter Feind die Beweise gegen ihn.
Dan ist entschlossen, seinen Namen reinzuwaschen und sich an Lisas Mörder zu rächen, aber der Täter kommt ihm immer näher. Und dann quält ihn auch noch sein eigenes schlechtes Gewissen. Nein, er hat sie nicht umgebracht - aber ist das alles seine Schuld?