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Feminist Visual Activism and the Body
Dieses Buch untersucht den zeitgenössischen feministischen visuellen Aktivismus durch die Linse der Verkörperung(en). Die Autorinnen erforschen, wie die Kunst das aktuelle Krisengefühl und politische Anliegen (z. B. Gleichheit, Dekolonisierung, soziale Gerechtigkeit, Demokratie, Prekarität, Verletzlichkeit) artikuliert und sich mit ihnen auseinandersetzt, verhandelt mit und durch den Körper.
Das Buch stützt sich auf das Erbe der feministischen Kunstgeschichte und untersucht aktivistische Strategien, Praktiken und Techniken der Resilienz in einem intersektionalen und transnationalen Rahmen. Es hinterfragt, wie die Künste die Schaffung von ziviler und politischer Resilienz ermöglichen, sich mit der Politik als Antwort auf den Katastrophenkapitalismus auseinandersetzen und versuchen, die Gesellschaft zu reformieren und zu verbessern.
Das Buch ist von Interesse für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus den Bereichen Kunstgeschichte, visuelle Kultur, bildende Kunst, Frauenforschung, Gender Studies, Feminismus und Kulturwissenschaften.