Bewertung:

Das Buch erhielt überwältigend positive Kritiken. Die Leser lobten die fesselnde Erzählweise, die historische Genauigkeit und den gut recherchierten Inhalt. Vielen gefiel die Verbindung zu vergangenen historischen Ereignissen, insbesondere zum Großen Brand von London, und sie schätzten die geschickte Mischung aus moderner und historischer Sprache, die die Autorin verwendet.
Vorteile:Gut recherchiert und aufgebaut, fesselnde Erzählung, historische Genauigkeit, fesselnde Charaktere, gute Mischung aus moderner und historischer Sprache, atmosphärischer Schreibstil.
Nachteile:Einige Leser waren der Meinung, dass man das Vorgängerbuch „Plague“ gelesen haben muss, um „Fire“ richtig zu verstehen. Ein kleiner Kritikpunkt betrifft die Verwendung poetischer Freiheit in der Dramatisierung.
(basierend auf 9 Leserbewertungen)
Fire
Von dem preisgekrönten Autor von 'Plague' kommt... FEUER, WARUM SOLLTE GOTTES RACHE NICHT SPEKTAKULÄR SEIN? Das Blei des Fensters schmilzt, sein Glas wölbt sich.
In den verputzten Wänden knistern die Pferdehaare in Feuerfäden. Bald ist nichts mehr im Raum. Holz.
Wolle.
Fleisch. Sogar Metall.
Verschwunden. Wie jedes Lebewesen hat die Flamme nun die Wahl: Fressen oder sterben. Jenseits der Schwelle schläft eine Stadt.'1666.
Die Große Pest, der 100.000 Bürger zum Opfer fielen, ist vorüber. Die Londoner feiern das Überleben auf unterschiedliche Weise. Einige preisen Gott.
Viele, einschließlich des fröhlichen Monarchen und seines Hofes, mit Sünde. Sie trinken.
Sie zocken. Sie geben sich fleischlichen Genüssen hin. Während andere...
666 ist die Zahl der Bestie.
Dies ist das Jahr, in dem Christus zurückkehren wird. Um den Teufel zu töten. Um das neue Jerusalem zu bringen.
Eine Bande von Fanatikern - die Heiligen - beschließen, diesen prophezeiten Tag zu beschleunigen. Sie werden entführen, vergewaltigen und morden. Vor allem aber werden sie einen König töten.
Denn in dem abtrünnigen Captain Blood haben sie den perfekten Attentäter. Zwei Männer - der Straßenräuber William Coke und der Dieb Pitman - werden rekrutiert, um sie aufzuhalten. Beide fallen den üblen Machenschaften des Heiligen zum Opfer.
Alles scheint verloren... Doch in den frühen Morgenstunden des 2. September 1666 beginnt etwas, das sie alle einholen wird - Fanatiker, Fürsten, Soldaten und Dummköpfe, Schauspielerinnen und heilige Mörder.
Denn das Jahr der Bestie ist zu drei Vierteln vorbei, und der Teufel hat seine Rechnung noch nicht beglichen. London ist ein Pulverfass. Politisch, sexuell, religiös.
Buchstäblich. Es wird brennen. "Das Geniale an Fire ist, dass die Bösewichte und ihre Motive zwar bekannt sind, der Rest der Handlung aber erst nach und nach in einem fesselnden Thriller enthüllt wird, der sich von einem Theater am Flussufer über die beengten Verhältnisse auf einem Kriegsschiff aus dem 17.
Macleans Magazin.