Bewertung:

Das Buch hat gemischte Kritiken erhalten. Einige Leserinnen und Leser loben den Inhalt und den Schreibstil, während andere die Auswahl der vorgestellten Frauen und den Ton der Essays kritisieren.
Vorteile:Gut geschriebene Essays, informativer Inhalt und besonders geschätzte Stücke wie das über die Todd-Schwestern. Empfehlenswert für alle, die sich für die Geschichte Kentuckys interessieren, und für Bildungszwecke.
Nachteile:Begrenzter Umfang hinsichtlich der ausgewählten Frauen, voreingenommener Ton, und einige Leser waren von der Gesamtauswahl enttäuscht. Ein Rezensent bemängelte, dass neben einigen prominenten Namen die Vielfalt nicht ausreichend vertreten sei.
(basierend auf 3 Leserbewertungen)
Kentucky Women: Their Lives and Times
Kentucky Women: Their Lives and Times stellt eine Geschichte vor, die so dynamisch und vielfältig ist wie Kentucky selbst. Von den Appalachen im Osten bis zum Pennyroyal im Westen beleuchten die Aufsätze Frauen, deren Bestrebungen, Innovationen, Aktivismus und Kreativität die Rolle Kentuckys bei politischen und sozialen Reformen, im Bildungs- und Gesundheitswesen, in der Kunst und in der kulturellen Entwicklung verdeutlichen. Die Sammlung enthält sowohl bekannte Frauen als auch solche, deren Leben und Werk mehr Aufmerksamkeit verdient.
Shawnee-Häuptling Nonhelema Hokolesqua, die Sklavin Matilda Lewis Threlkeld aus West-Kentucky, die Schwestern Emilie Todd Helm und Mary Todd Lincoln, die Reformerinnen Madeline McDowell Breckinridge und Laura Clay, die Aktivistinnen Anne McCarty Braden und Elizabeth Fouse, die Politikerinnen Georgia Davis Powers und Martha Layne Collins, die Bildhauerin Enid Yandell, die Schriftstellerin Harriette Simpson Arnow und die Unternehmerin Nancy Newsom Mahaffey werden in "Kentucky Women" vorgestellt und repräsentieren einen breiten Querschnitt derjenigen, die Kentuckys Beziehung zum amerikanischen Süden und zur Nation insgesamt geprägt haben.
Mit Essays über das Leben an der Grenze, die Ungleichheit zwischen den Geschlechtern in Ehe und Scheidung, medizinische Fortschritte, familiäre Konflikte, rassische Herausforderungen und Triumphe, Witwenschaft, Agrarkultur, städtische Erfahrungen, Bildungstheorie und Feldforschung, bildende Kunst, Literatur und Ruhm haben die Autorinnen eine Geschichte Kentuckys geschaffen, die sowohl fundiert als auch bahnbrechend ist.