Bewertung:

Das Buch über Jack Nicholson bietet eine Mischung aus Einblicken in seine Filmkarriere und sein Privatleben, was bei den Lesern unterschiedliche Reaktionen hervorrief. Während einige es unterhaltsam und informativ finden, kritisieren andere den Stil und die Tiefe des Buches und vermissen einen ernsthaften, nachdenklichen Ton. Viele schätzen die schnelle Lieferung und den guten Zustand des Buches.
Vorteile:Die Leser genießen die interessanten Einblicke in das Leben und die Karriere von Jack Nicholson, finden, dass es eine gute Ergänzung für Fans ist, und schätzen die umfangreichen Recherchen, die in die Biografie eingeflossen sind. Das Buch wird als informativ beschrieben, mit lustigen Fakten und unterhaltsamen Anekdoten.
Nachteile:Kritiker heben hervor, dass der Schreibstil mitunter grob und zu detailliert ist, wenn es um persönliche Dinge geht, und dass es ihm an Tiefe mangelt, so dass er sich oft eher wie ein Boulevardblatt als eine ernsthafte Biografie liest. Sich wiederholende Themen, ungenaue Fakten und ein Mangel an fesselnder Erzählung schmälern die Gesamtqualität des Buches.
(basierend auf 20 Leserbewertungen)
Five Easy Decades: How Jack Nicholson Became the Biggest Movie Star in Modern Times
Lob für Fünf einfache Jahrzehnte: Wie Jack Nicholson zum größten Filmstar der Neuzeit wurde.
"Dennis McDougal ist ein seltener Hollywood-Reporter: ehrlich, furchtlos, niemand hält ihn zum Narren. Dies ist der ungeschminkte Jack für Jack-Liebhaber und Jack-Skeptiker, aber auch für jeden, der sich für den Zustand der amerikanischen Kultur und Berühmtheit interessiert. Ich lese Mr. McDougal immer, um Hinweise zu erhalten, aber ich fürchte, dass er in einem Blechfass vor der Küste New Jerseys enden wird."
-- Patrick McGilligan, Autor von Jack's Life und Alfred Hitchcock: Ein Leben in Dunkelheit und Licht.
Großes Lob für Privileged Son: Otis Chandler und der Aufstieg und Fall der L. A. Times-Dynastie.
"Eine großartige Massenkarambolage - teils Biografie, teils dysfunktionale Familienchronik, teils Institutions- und Stadtgeschichte, mit einer großzügigen Portion Skandal und Klatsch.".
-- Hendrick Hertzberg, The New Yorker.
"McDougal hat es geschafft, die hohen Mauern zu erklimmen, die den Chandler-Clan lange Zeit geschützt haben, und ist mit bösen Geschichten zurückgekehrt, die von wütenden Ex-Frauen und eifersüchtigen Geschwistern erzählt werden.""
--Die Washington Post.
Lob für Der letzte Mogul: Lew Wasserman, MCA und die verborgene Geschichte von Hollywood.
""Echter Glamour braucht eine dunkle Seite. Das ist ein Teil der Faszination von Dennis McDougals wunderbarem Buch."".
--The Economist.
""Gründlich berichtet und fesselnd... der bemerkenswerteste Charakterzug der MCA war, wie sie ihre Macht versteckte."".
--Die New York Times Book Review.
""Im Laufe der Jahre habe ich Hunderte von Büchern über Hollywood und das Filmgeschäft gelesen, und dieses ist ganz oben mit dabei."".
-- Michael Blowen, The Boston Globe.