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Feeling Power: Emotions and Education
Erstmals veröffentlicht 1999.
Megan Boler verbindet Kulturgeschichte mit ethischen und multikulturellen Analysen, um zu untersuchen, wie Emotionen auf allen Ebenen der Bildung und in der Bildungstheorie diszipliniert, unterdrückt oder ignoriert wurden. FEELING POWER zeichnet die Philosophien und Praktiken nach, die im letzten Jahrhundert entwickelt wurden, um soziale Konflikte zu kontrollieren, die sich aus Geschlecht, Klasse und Rasse ergeben.
Das Buch zeichnet die Entwicklung fortschrittlicher Pädagogik von der Bürgerrechts- und Frauenbewegung bis zu Bolers eigenen jüngsten Studien über emotionale Intelligenz und emotionale Kompetenz nach. Ausgehend von der Formulierung von Emotionen als Wissen in feministischen, psychobiologischen und poststrukturalistischen Theorien entwickelt Boler eine einzigartige Theorie der Emotionen, die in den zeitgenössischen Bildungsdiskursen fehlt.