Bewertung:

Das Buch „Gendertrolling“ von Mantilla bietet eine gründliche Untersuchung von sexistischem Cybermobbing, liefert zahlreiche Beispiele und ordnet das Thema in einen breiteren Kontext von Frauenfeindlichkeit ein. Während es für seine Tiefe und Lesbarkeit gelobt wird, merken einige Kritiker an, dass es an erkennbaren Stimmen mangelt und stellen die Angemessenheit des Begriffs „Gendertrolling“ in Frage. Insgesamt werden die erheblichen Auswirkungen von Online-Belästigung auf die Stimmen und die Präsenz von Frauen in digitalen Räumen hervorgehoben.
Vorteile:Eingehende Analyse von Gendertrolling, zahlreiche Beispiele, fesselnd und lesenswert, stellt das Thema in einen breiteren frauenfeindlichen Kontext, ein wichtiges und aktuelles Thema.
Nachteile:Einige Stimmen könnten den Lesern unbekannt sein, unklare Begründung für ihre Einbeziehung, fragwürdige Terminologie („Gendertrolling“ vs. Trolling aufgrund des Geschlechts), nicht die endgültige Behandlung, die das Thema verdient.
(basierend auf 4 Leserbewertungen)
Gendertrolling: How Misogyny Went Viral
Das Buch Gendertrolling. How Misogyny Went Viral“ soll die breite Öffentlichkeit über eine beliebte und brutale Form der Belästigung von Frauen aufklären: How Misogyny Went Viral“ (Wie Frauenfeindlichkeit viral wurde) bietet wichtige Einblicke in dieses Internetphänomen.
Das Buch unterscheidet diese gewalttätige Form des Trollings nicht nur von anderen, sondern erörtert auch die rechtlichen Parameter, die das Thema umgeben, wie z. B. Datenschutz, Anonymität und freie Meinungsäußerung im Internet, und bietet rechtliche und politische Empfehlungen zur Verbesserung des Klimas für Frauen im Internet.
Die Analyse der sozialen Medien und die rechtlichen Aspekte des Buches machen es zu einer zuverlässigen Quelle für viele moderne Klassen. Darüber hinaus würde eine stärkere Sensibilisierung der allgemeinen und wissenschaftlichen Öffentlichkeit für das Phänomen des Gendertrollings dazu beitragen, eine breite Unterstützung für Gesetze, politische Maßnahmen, neue Protokolle der Anbieter von Online-Inhalten und positiven sozialen Druck zu erreichen.