Bewertung:

Das Buch ist eine Mischung aus Anthologie und Biografie von Anwaltsgehilfen und bietet Einblicke in das Leben von Frank Parsliffe und die Erfahrungen von Stephen Ward. Es enthält humorvolle Anekdoten und Reflexionen über den Anwaltsberuf, insbesondere in Kriegszeiten.
Vorteile:Das Buch ist gut geschrieben und informativ, bietet wertvolle Einblicke in das Leben von Anwaltsgehilfen, enthält humorvolle Geschichten und wird für seine Authentizität und seine fesselnde Erzählweise gelobt. Viele Rezensenten fanden es unterhaltsam und empfehlen es sehr.
Nachteile:Einige Rezensenten fanden das Buch unzusammenhängend und hatten das Gefühl, dass es manchmal den Fokus verliert. Andere merkten an, dass der Schreibstil des Autors nicht natürlich oder flüssig sei und dass Teile des Buches überwältigend oder schwer zu folgen sein könnten.
(basierend auf 8 Leserbewertungen)
Tales of a Barristers' Clerk
Nachdem er über dreißig Jahre lang als Angestellter eines Anwalts gearbeitet hat, schrieb Stephen Ward eine Sammlung von Erinnerungen an sein bisheriges Berufsleben. Er beschreibt einige der Persönlichkeiten, denen er begegnet ist, sowie einige der amüsantesten und am häufigsten wiederholten Anekdoten aus seinem Leben im Anwaltsberuf.
Während der Vorbereitung des Manuskripts wurde er unerwartet von Claire Long kontaktiert, der Tochter von Frank Parsliffe, der über seine 50-jährige Karriere als Anwaltsgehilfe aus der Zeit vor dem Zweiten Weltkrieg geschrieben hatte. Als junger Angestellter in London hatte Stephen mit Frank Parsliffe (genannt Tom) zusammengearbeitet, und es wurde vereinbart, seine unvollendeten Memoiren mit Stephens Buch zu kombinieren. Das Ergebnis ist ein faszinierender Bericht darüber, wie sich die Arbeit eines Rechtsanwaltsgehilfen im Laufe eines Jahrhunderts verändert hat.
Im ersten Teil des Buches schildert Stephen Ward seine eigene Karriere von den 1980er Jahren bis heute und die technologischen Veränderungen, die in dieser Zeit stattgefunden haben. Die Karriere von Frank Parsliffe erstreckte sich von den 1930er bis in die 1980er Jahre und seine Erinnerungen im zweiten Teil spiegeln dies wider.
Frank erzählt auch von seinen Erfahrungen als junger Mann in der RAF während des Krieges. Nach vier Jahren bei den Streitkräften kehrte er in eine ganz andere Kanzlei zurück.