
Winning While Losing: Civil Rights, the Conservative Movement and the Presidency from Nixon to Obama
In den vier Jahrzehnten, die zwischen dem Tod von Martin Luther King und der Wahl von Barack Obama liegen, wurde die Bedeutung der Bürgerrechte immer komplexer. Die Führer der Bürgerrechtsbewegung machten große Fortschritte beim Abbau einst undurchlässiger Rassenschranken, erlitten aber auch viele politische Rückschläge bei ihren Versuchen, jahrhundertelange Diskriminierung zu beseitigen. Erschwerend kam hinzu, dass die konservative Wende im politischen Leben der USA das nationale Gespräch über Rasse und Bürgerrechte auf überraschende Weise veränderte.
Diese bahnbrechende Aufsatzsammlung untersucht die paradoxe Natur der Bürgerrechtspolitik in den Jahren nach der Bürgerrechtsbewegung der 1960er Jahre, indem sie aufzeigt, wie die Politik der Präsidenten das Streben nach Rassengleichheit in den Vereinigten Staaten sowohl förderte als auch einschränkte.
Mitwirkende: Kenneth Osgood - Derrick White - Mary Frances Berry - Tim Borstelmann - Steven F. Lawson - Richard L: Pacell, jr. - John D. Skrentny - Robert C. Smith - Ronald W. "Ron" Walters - Charles Zelden.