Bewertung:

In den Rezensionen findet sich eine Mischung aus Bewunderung und Kritik an Chris Yates' Buch. Während viele seinen Schreibstil und die nostalgischen Elemente des Tagebuchformats schätzen, äußern einige Rezensenten ihre Enttäuschung darüber, dass es sich bei dem Buch um einen Nachdruck eines früheren Werks mit einem irreführenden neuen Titel handelt. Es gibt auch Rückmeldungen zum Preis, den einige als zu hoch für den angebotenen Inhalt empfanden.
Vorteile:⬤ Fesselnder Schreibstil
⬤ nostalgische und atmosphärische Szenen
⬤ gute Erzählung
⬤ unterhaltsam für Fans von Chris Yates
⬤ einige Rezensionen erwähnen eine schöne Überraschungspostkarte.
⬤ Das Buch ist eine Neuauflage von 'Das verlorene Tagebuch' mit kleinen Änderungen
⬤ einige Kritiker fanden es enttäuschend
⬤ gemischte Gefühle über den Preis, der zu hoch für die Länge und den Inhalt ist
⬤ nicht alle Leser fanden es fesselnd.
(basierend auf 55 Leserbewertungen)
Golden Scales - A Lost Summer on the Banks
Im Jahr 1981, als er dreiunddreißig war und gerade den damals größten britischen Karpfen gefangen hatte, fragte sich Chris Yates, ob er nun davon träumen könnte, das wahre Monster von Redmire's Pool, den King, zu fangen.
Aber es war nicht der König selbst, sondern der Gedanke an einen solchen Leviathan, der Chris in jenem Sommer in seinen Bann zog und ihn für eine letzte Saison an den Ufern spielen ließ, bevor er ihn wieder in die Welt entließ. Chris' Tagebuch dieser entscheidenden Monate - komplett mit Originalillustrationen - erzählt die letzte Abrechnung der langen Beziehung eines Anglers zu einem geliebten und geheimnisvollen Teich.
Es ist auch ein magischer Bericht über neu entdeckte Gewässer, Begegnungen mit neuen Freunden und unerwartete Begegnungen mit anderen Lebewesen als Fischen und mit Wesen, die nicht ganz menschlich sind.