Bewertung:

Das Buch „Gott des Feuers“ von Helen Steadman ist eine Nacherzählung der griechischen Mythologie mit Schwerpunkt auf Hephaistos, dem Gott des Feuers. Während viele Leser das Buch fesselnd, humorvoll und gut recherchiert fanden, kritisierte ein Rezensent die Schreibqualität und die Entwicklung der Charaktere, was insgesamt zu gemischten Meinungen führte.
Vorteile:Fesselnde Erzählung mit einer Mischung aus Humor und Emotionen, gut recherchiert, mit bekannten Göttern und Mythen, die effektiv integriert wurden, leicht zu lesen und zugänglich für diejenigen, die sich für die griechische Mythologie interessieren, gute Charakterentwicklung der Götter, die sie einprägsam macht, gutes Tempo und eine reizvolle Perspektive auf weniger bekannte Geschichten.
Nachteile:Einige Leser empfanden die Darstellung bestimmter Themen als unangenehm, insbesondere die Erwähnung von Vergewaltigung in der Mythologie, was zu einem unangenehmen Leseerlebnis führte. In einer kritischen Rezension wurden eindimensionale Charaktere, schlechte Dialoge, abrupte Ereignisse und Unzufriedenheit mit der Schreibqualität angeführt, was in starkem Kontrast zu den positiven Rezensionen steht.
(basierend auf 9 Leserbewertungen)
God of Fire: A Greek Myth Retelling
IN DER GRIECHISCHEN MYTHOLOGIE IST DIE LIEBE DIE GRÖSSTE STRAFE VON ALLEN.
Abgestoßen von ihrem hässlichen Neugeborenen, wirft Hera ihn ins Meer, wo er sich den Knöchel bricht. Als die Dunkelheit hereinbricht, rettet Thetis das verletzte Kind und zieht es in ihrer Unterwassergrotte auf.
Hephaistos ist der einzige Olympier, dessen Wunden nie verheilen, und Zeus macht ihm das Leben zur Hölle, indem er ihn zu einem Leben mit Aphrodite verurteilt. Durch die unglückliche Ehe mit der ehebrecherischen Liebesgöttin ist er dazu verdammt, das Muster der Zurückweisung aus seiner Kindheit zu wiederholen.
Um seinen emotionalen und körperlichen Schmerz zu lindern, macht er sich das Feuer zunutze, um magische Erfindungen zu machen. Natürlich nutzen die anderen Götter seine Gutmütigkeit aus und verlangen alle möglichen Schmuckstücke. Eine silberne Maus für Apollo. Ein Hüftgürtel für Aphrodite. Eine Rüstung für Athene. Pfeil und Bogen für Eros. Geflügelte Sandalen für Hermes. Ein Thron für Hera. Ein goldener Mastiff für Zeus. Ein Schild für Achilles.
Aber der Gott des Feuers ist kein Narr. Seine Magie hat eine Schattenseite, wie Götter und Sterbliche auf ihre Kosten erfahren, als Zeus ihm befiehlt, die Büchse der Pandora zu erschaffen...
Gott des Feuers wird für Erwachsene empfohlen, die moderne Nacherzählungen der klassischen griechischen Mythen mögen.