Bewertung:

Das Buch „Gott des Feuers“, eine Nacherzählung der griechischen Mythologie rund um Hephaistos, hat eine Mischung aus positiven und negativen Kritiken erhalten. Viele Leser schätzten den Humor, die fesselnde Erzählung und den gut recherchierten Inhalt, während andere den Schreibstil und die Charakterentwicklung kritisierten.
Vorteile:⬤ Fesselnde Erzählung, die Humor und Tragödie verbindet
⬤ reich an historischen und mythologischen Details
⬤ zugänglich und leicht zu lesen
⬤ fesselnde Charakterentwicklung
⬤ ein neuer Fokus auf Hephaistos
⬤ weithin ansprechend für diejenigen, die sich für die griechische Mythologie interessieren.
⬤ Eindimensionale Charaktere
⬤ unbeholfene Dialoge
⬤ abrupte Handlungsentwicklungen
⬤ einige Leser fanden Anspielungen auf ernste Themen unangenehm
⬤ unterschiedliche Meinungen zur Schreibqualität im Vergleich zu anderen Autoren des Genres.
(basierend auf 9 Leserbewertungen)
God of Fire: Greek Myths A New Retelling
Die epische Geschichte von Hephaistos, dem behinderten Gott des Feuers, der von seiner Mutter aus dem Olymp geworfen wurde und unter dem Meer aufwuchs, wird hier erzählt.
Im Palast des Zeus wird der größten Göttin, Hera, ein Sohn geboren. Verkrüppelt und hässlich wird der neugeborene Hephaistos von seiner verstoßenen Mutter vom Himmel geschleudert. Das unbarmherzige Meer bietet keine weiche Landung, und das gebrochene Götterkind sinkt in die Tiefe, wo seine kleine Flamme erlahmt. Doch als die Dunkelheit hereinbricht, wird er von der Meerhexe Thetis gerettet, die den Ausgestoßenen als ihr eigenes Kind aufzieht.
Als einziger Olympier, dessen Verletzungen nie heilen, erträgt der Feuergott den ewigen Schmerz seines verwundeten Beins, was ihn vielleicht zum menschlichsten Mitglied des Pantheons macht. Als ob seine körperlichen Schmerzen noch nicht genug wären, bestraft Zeus Hephaistos zusätzlich, indem er ihn zu einem Leben mit Aphrodite verurteilt. Durch seine unglückliche Ehe mit der ehebrecherischen Liebesgöttin ist er dazu verurteilt, das Muster der Zurückweisung aus seiner Kindheit zu wiederholen und stoisch emotionale Qualen als Teil seiner ewigen Last zu ertragen.
Mit der Hilfe seiner Pflegemutter macht Hephaistos sein Erbe geltend und findet seine rettende Gabe: die Fähigkeit, das Feuer zu nutzen und magische Metallgegenstände zu schaffen. Natürlich verschwenden die anderen Götter keine Zeit, sich seine Erfindungen zunutze zu machen. Eine silberne Maus für Apollo. Ein Hüftgürtel für Aphrodite. Eine Rüstung für Athene. Pfeil und Bogen für Eros. Geflügelte Sandalen für Hermes. Ein Thron für Hera. Ein goldener Mastiff für Zeus.
Doch der Gott des Feuers ist kein Dummkopf. Die Magie des Hephaistos hat eine Schattenseite, wie Götter und Sterbliche auf ihre Kosten erfahren, als Zeus ihm befiehlt, Pandora und ihr berüchtigtes Gefäß zu erschaffen...
Diese Nacherzählung der griechischen Mythen ist für Fans von Circe, Mythos, Die Büchse der Pandora, Steinblind, Das Lied des Achilles und Die Frauen von Troja zu empfehlen.