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Greek Gods Abroad, 72: Names, Natures, and Transformations
Schon vor der Zeit Alexanders des Großen verbreiteten sich die griechischen Götter über den gesamten Mittelmeerraum, wurden von Siedlern mitgebracht und von der einheimischen Bevölkerung weitgehend übernommen. Bis zum dritten Jahrhundert v.
Chr. wurden Götter mit griechischen Namen überall von Spanien bis Afghanistan verehrt, wobei die daraus resultierenden religiösen Systeme eine variable Mischung aus griechischen und einheimischen Elementen darstellten. Griechische Götter im Ausland untersucht die Wechselwirkung zwischen der griechischen Religion und den Kulturen des östlichen Mittelmeerraums, mit denen sie in Kontakt kam.
Robert Parker zeigt, wie die griechischen Konventionen für die Benennung von Göttern erweitert und angepasst wurden, und bietet kühne neue Einblicke in religiöse und psychologische Werte im gesamten Mittelmeerraum. Das Ergebnis ist ein reichhaltiges Porträt des antiken Polytheismus, wie er im Laufe von 600 Jahren Geschichte praktiziert wurde.